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und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / September 2011 / Gott heilt - der Mensch will töten

Gott heilt - der Mensch will töten

Und sogleich wurde der Mensch gesund, hob seine Liegematte auf und ging umher.
(Johannes 5,9)

Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. Es ist aber in Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der auf hebräisch Bethesda heißt und der fünf Säulenhallen hat. In diesen lag eine große Menge von Kranken, Blinden, Lahmen und Abgezehrten, welche auf die Bewegung des Wassers warteten. Denn ein Engel stieg zu gewissen Zeiten in den Teich hinab und bewegte das Wasser. Wer nun nach der Bewegung des Wassers zuerst hineinstieg, der wurde gesund, mit welcher Krankheit er auch geplagt war.

Es war aber ein Mensch dort, der 38 Jahre in der Krankheit zugebracht hatte. Als Jesus diesen daliegen sah und erfuhr, dass er schon so lange Zeit [in diesem Zustand] war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser bewegt wird; während ich aber selbst gehe, steigt ein anderer vor mir hinab.

Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm deine Liegematte und geh umher! Und sogleich wurde der Mensch gesund, hob seine Liegematte auf und ging umher. Es war aber Sabbat an jenem Tag. Nun sprachen die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat; es ist dir nicht erlaubt, die Liegematte zu tragen! Er antwortete ihnen: Der mich gesund machte, der sprach zu mir: Nimm deine Liegematte und geh umher! Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Liegematte und geh umher? Aber der Geheilte wusste nicht, wer es war, denn Jesus war weggegangen, weil so viel Volk an dem Ort war. Danach findet ihn Jesus im Tempel und spricht zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, damit dir nicht etwas Schlimmeres widerfährt! Da ging der Mensch hin und verkündete den Juden, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Und deshalb verfolgten die Juden Jesus und suchten ihn zu töten, weil er dies am Sabbat getan hatte.

Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke auch. Darum suchten die Juden nun noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, womit er sich selbst Gott gleich machte.

Johannes 5, 1-18

 

Bethesda war ein Ort der Hoffnung vieler Kranker, wo ein Engel Gottes das Wasser bewegte. 38 Jahre lang war ein Mann krank, niemand half ihm (V. 1-7). Doch Jesus übersah ihn nicht, er heilte ihn durch sein Wort (V. 8-9). «Sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre.» (V. 14). Die Juden trachteten Jesus zu töten, weil er dieses Wunder am Sabbat tat und Gott seinen Vater nannte (V. 15-18). Falsche, gesetzliche Religiosität verfolgt Jesus und die seinen auch heute, obwohl Jesu Wirken zur Ehre Gottes und zur Hilfe vieler Menschen gereicht.

Wir danken dem HERRN für das FD-Zweigwerk in Frankreich, die treuen Mitarbeitenden und freiwilligen Helfer, das Komitee, die vielen Traktatverteiler, Geber und Beter. Täglich werden viele Posteingänge erledigt, auch aus Belgien, Bibelkurse korrigiert, Schriften versandt usw. Wir bitten den HERRN um weitere klare Bekehrungen und danken ihm für sein Wirken und auch für die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Gemeinden.


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