Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / September 2011 / Jesus Christus ist der Messias!

Jesus Christus ist der Messias!

Wir haben selber gehört und erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.
(Johannes 4,42)

Da ließ die Frau ihren Krug stehen und ging in die Stadt und spricht zu den Leuten: Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe, ob er nicht der Christus sei! Da gingen sie aus der Stadt heraus und kamen zu ihm.

Inzwischen mahnten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iss! Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, von der ihr nicht wisst. Da sprachen die Jünger untereinander: Hat ihm jemand zu essen gebracht? Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, dass ich tue den Willen dessen, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk. Sagt ihr nicht selber: Es sind noch vier Monate, dann kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und seht auf die Felder, denn sie sind reif zur Ernte. Wer erntet, empfängt schon seinen Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, damit sich miteinander freuen, der da sät und der da erntet. Denn hier ist der Spruch wahr: Der eine sät, der andere erntet. Ich habe euch gesandt zu ernten, wo ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet, und euch ist ihre Arbeit zugute gekommen.

Es glaubten aber an ihn viele der Samariter aus dieser Stadt um der Rede der Frau willen, die bezeugte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe. Als nun die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb zwei Tage da. Und noch viel mehr glaubten um seines Wortes willen und sprachen zu der Frau: Von nun an glauben wir nicht mehr um deiner Rede willen; denn wir haben selber gehört und erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.

Johannes 4, 28-42

 

Überführt von ihrer Sünde und der Liebe Christi, verkündigt die Samariterin in der Stadt den Messias (V. 28-30). Jesus zeigt, dass es eine wichtigere Speise gibt als das irdische Brot, nämlich: «Dass ich tue den Willen dessen, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk» (V. 31-34). Er zeigt den Jüngern die reife Ernte. «Sammelt Frucht zum ewigen Leben», dies bringt Freude (V. 35-36). Während zwei Tagen verkündigte Jesus das Wort Gottes vielen gläubig gewordenen Menschen, die durch die Samariterin zu «der Welt Heiland» geführt worden waren. Gott wählt sich selbst seine Werkzeuge aus.

Wir beten für unsere Traktatverteiler, Beter, Geber und Radiohörer in Österreich und im Südtirol. Obwohl wir in diesen Missionsgebieten einige treue und aktive Freunde haben, fehlen hier FD-Zweigstellen. Möge der HERR in Österreich und im Südtirol die Herzen weit öffnen und klare Berufungen schenken sowie auch in Polen, Tschechien, Kroatien, Slowenien und Bulgarien mächtig wirken.


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