Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / September 2011 / Jesus Christus ist von Gott!

Jesus Christus ist von Gott!

Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
(Johannes 7,38)

Da sprachen etliche von Jerusalem: Ist das nicht der, den sie zu töten suchen? Und siehe, er redet öffentlich, und sie sagen ihm nichts. Haben etwa die Obersten wirklich erkannt, dass dieser in Wahrheit der Christus ist? Doch von diesem wissen wir, woher er ist; wenn aber der Christus kommt, so wird niemand wissen, woher er ist.

Da rief Jesus, während er im Tempel lehrte, und sprach: Ja, ihr kennt mich und wisst, woher ich bin! Und doch bin ich nicht von mir selbst gekommen, sondern der ist wahrhaftig, der mich gesandt hat, den ihr nicht kennt. Ich aber kenne ihn, weil ich von ihm bin, und er hat mich gesandt.

Da suchten sie ihn zu ergreifen; aber niemand legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. Viele aber aus der Volksmenge glaubten an ihn und sprachen: Wenn der Christus kommt, wird er wohl mehr Zeichen tun als die, welche dieser getan hat? Die Pharisäer hörten, dass die Menge diese Dinge über ihn murmelte; darum sandten die Pharisäer und die obersten Priester Diener ab, um ihn zu ergreifen. Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit bin ich bei euch, und dann gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat. Ihr werdet mich suchen und nicht finden; und wo ich bin, dorthin könnt ihr nicht kommen.

Da sprachen die Juden untereinander: Wohin will er denn gehen, dass wir ihn nicht finden sollen? Will er etwa zu den unter den Griechen Zerstreuten gehen und die Griechen lehren? Was ist das für ein Wort, das er sprach: Ihr werdet mich suchen und nicht finden, und wo ich bin, dorthin könnt ihr nicht kommen?

Aber am letzten, dem großen Tag des Festes stand Jesus auf, rief und sprach:
Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, welche an ihn glauben; denn der Heilige Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.

Johannes 7, 25-39

 

Viele meinen, Jesus zu kennen, und doch wissen sie nicht, woher er gekommen ist. Stattdessen wollten sie ihn töten, doch sie konnten nicht (V. 25-30). Viele aus dem Volk glaubten an ihn wegen seiner Zeichen (V. 31). Die Pharisäer konnten ihn nicht fassen lassen; noch eine kleine Zeit hatte er vor sich (V. 32-36). Jesus forderte die Menschen auf, zu ihm zu kommen. Dem Gläubigen schenkt er Ströme lebendigen Wassers, die in das ewige Leben quillen. Die Glaubenden werden den Heiligen Geist empfangen, aber Jesus musste zuerst verherrlicht werden (V. 37-39). Jesus wirkt klare Scheidungen und Entscheidungen.

Wir beten um Glauben, wie die Schrift sagt, für die treuen Wortverkündiger in Kirchen, Gemeinden und Evangelisationen, Jugendarbeit, Tagungen, Seminaren, Freizeiten, in den FD-Zweigen, über Radio, Telefon und elektronische Medien, durch Politik und Massenmedien, im Haus ELIM, insbesondere für Josef und Samuel J. Schmid und ihre Gesundheit. Wir bitten den HERRN um Berufungen in den Verkündigungsdienst von solchen, die das Kreuz auf sich nehmen und erfüllt vom Heiligen Geist lebendige Zeugen Jesu Christi sind.


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