Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / September 2011 / Öffne Dein Herz dem Wort Gottes!

Öffne Dein Herz dem Wort Gottes!

Sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte.
(Johannes 2,22)

Und das Passah der Juden war nahe, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. Und er fand im Tempel die Verkäufer von Rindern und Schafen und Tauben und die Wechsler, die dasaßen. Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus, samt den Schafen und Rindern, und den Wechslern verschüttete er das Geld und stieß die Tische um; und zu den Taubenverkäufern sprach er: Schafft das weg von hier! Macht nicht das Haus meines Vaters zu einem Kaufhaus!

Seine Jünger dachten aber daran, dass geschrieben steht: »Der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt«. Da antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Was für ein Zeichen zeigst du uns, dass du dies tun darfst? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brecht diesen Tempel ab, und in drei Tagen will ich ihn aufrichten! Da sprachen die Juden: In 46 Jahren ist dieser Tempel erbaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten?

Er aber redete von dem Tempel seines Leibes. Als er nun aus den Toten auferstanden war, dachten seine Jünger daran, dass er ihnen dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte. Als er aber am Passahfest in Jerusalem war, glaubten viele an seinen Namen, weil sie seine Zeichen sahen, die er tat. Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte, und weil er es nicht nötig hatte, dass jemand von dem Menschen Zeugnis gab; denn er wusste selbst, was im Menschen war.

Johannes 2, 13-25

 

Vor dem Passahfest der Juden trieb Jesus allen geschäftlichen Unfug aus dem Tempel hinaus. Er handelte nach dem Wort Gottes (V. 13-17). Aus Gottes Sache wurde damals schon Geschäft gemacht. Jesus sprach von seiner Auferstehung, als sie ein Zeichen für die Berechtigung seines Handelns verlangten (V. 18-21). Viele glaubten an Jesus. Er aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er sie kannte (V. 22-25). Lasst uns von allem reinigen lassen, was Gott verunehrt.

Wir beten für die Verbreitung des Wortes Gottes in Italien und danken dem HERRN für die Mitarbeitenden, Beter, Geber und Traktatverteiler. Möge der HERR weitere zur teil- und ganzzeitlichen Mitarbeit in seinen Dienst berufen und viele Entscheidungen für ihn schenken.


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