Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / September 2011 / Verschwendung ist nicht im Sinne Gottes.

Verschwendung ist nicht im Sinne Gottes.

Sammelt die übriggebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt!
(Johannes 6,12)

Danach fuhr Jesus über den See von Galiläa bei Tiberias. Und es folgte ihm eine große Volksmenge nach, weil sie seine Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus aber ging auf den Berg und saß dort mit seinen Jüngern beisammen. Es war aber das Passah nahe, das Fest der Juden.

Da nun Jesus die Augen erhob und sah, dass eine große Volksmenge zu ihm kam, sprach er zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, damit diese essen können? (Das sagte er aber, um ihn auf die Probe zu stellen, denn er selbst wusste wohl, was er tun wollte.) Philippus antwortete ihm: Für 200 Denare Brot reicht nicht aus für sie, dass jeder von ihnen auch nur ein wenig bekommt! Da sprach einer von seinen Jüngern, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, zu ihm: Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele?

Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich setzen! Es war nämlich viel Gras an dem Ort. Da setzten sich die Männer; es waren etwa 5 000. Und Jesus nahm die Brote, sagte Dank und teilte sie den Jüngern aus, die Jünger aber denen, die sich gesetzt hatten; ebenso auch von den Fischen, soviel sie wollten. Und als sie gesättigt waren, sprach er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig- gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt! Da sammelten sie und füllten zwölf Körbe mit Brocken von den fünf Gerstenbroten, die denen übriggeblieben waren, welche gegessen hatten.
Als nun die Leute das Zeichen sahen, das Jesus getan hatte, sprachen sie: Das ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommen soll! Da nun Jesus erkannte, dass sie kommen würden, um ihn mit Gewalt zum König zu machen, zog er sich wiederum auf den Berg zurück, er allein.

Johannes 6, 1-15

 

Ein Jahr nach der Tempelreinigung (vgl. Joh. 2,13) versammelt sich eine große Volksmenge um Jesus, fern von Jerusalem (V. 1-4). Die Brotrechnung des Philippus funktionierte nicht (V. 5-7). Doch die fünf Brote und zwei Fische des kleinen Knaben, ganz Jesus zur Verfügung gestellt, überwarfen alle menschliche Vernunft: «Was ist das für so viele?» (V. 8-9). Fünftausend hungrige Männer nährte Jesus mit der Spende dieses Knaben. Jesus nahm die Gabe entgegen, dankte und gab sie weiter (V. 10-11). Wir Gläubigen müssen der Welt ein Vorbild sein im Nichts-umkommen-lassen (V. 12), damit noch mehr Menschen an Jesus gläubig werden. Nach getaner Arbeit zog sich Jesus auf einen Berg in die Stille zurück, «er selbst allein».

Unsere weltweite Missionsarbeit mit 150 Mitarbeitenden meistens mit Familien hat große finanzielle Verpflichtungen (hohe Rechnungen für Traktate, Kalender, Evangelien usw., Radiosendungen, Kassetten, CDs, Sozialhilfe für Schulen und medizinische Hilfe). Wir vertrauen unserem HERRN, der uns bis hierher geholfen hat (vgl. 1. Sam. 7,12). Wir danken für sein herrliches Eingreifen, aber er will auch diesbezüglich erbeten sein. Betet mit uns, dass der HERR Gnade und Weisheit zum richtigen und sparsamen Einsetzen aller Mittel schenkt und Viele zum freudigen Geben bewegen und segnen möge.


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