Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / September 2011 / Wahrer Glaube muss nicht sehen

Wahrer Glaube muss nicht sehen

Und der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sprach.
(Johannes 4,50)

Nach den zwei Tagen aber zog er fort und ging nach Galiläa. Jesus selbst bezeugte zwar, dass ein Prophet in seinem eigenen Vaterland nicht geachtet wird. Als er aber nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er während des Festes in Jerusalem getan hatte; denn auch sie waren zu dem Fest gekommen.

Jesus kam nun wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Und da gab es einen königlichen Beamten, dessen Sohn lag krank in Kapernaum. Als dieser hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen sei, ging er zu ihm und bat ihn, er möchte herabkommen und seinen Sohn gesund machen; denn er lag im Sterben.

Da sprach Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht! Der königliche Beamte spricht zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt! Jesus spricht zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt! Und der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sprach, und ging hin. Als er aber noch unterwegs war, kamen ihm seine Knechte entgegen und berichteten ihm und sprachen: Dein Sohn lebt! Nun erkundigte er sich bei ihnen nach der Stunde, in welcher es mit ihm besser geworden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern um die siebte Stunde verließ ihn das Fieber. Da erkannte der Vater, dass es eben in der Stunde geschehen war, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt! Und er glaubte samt seinem ganzen Haus. Dies ist das zweite Zeichen, das Jesus wiederum tat, als er aus Judäa nach Galiläa kam.

Johannes 4, 43-54

 

Ein Prophet wird in seinem Vaterland eher verfolgt als geehrt. Doch es gibt vielerorts suchende Menschen (V. 43-45). Im verrufenen Galiläa wirkte Jesus mächtig. Der sterbende Sohn des königlichen Beamten wurde auf das Bitten seines Vaters von Jesus geheilt. «Geh hin, dein Sohn lebt», sprach Jesus, und zur selben Stunde trat die Heilung des Sterbenden ein. Lasst uns den HERRN in allen Dingen im Glauben anrufen. Er wirkt auch heute Wunder.

Betet für die Leitung von Freundes-Dienst International, Josef und Samuel J. Schmid, und deren Stellvertreterinnen Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, um göttliche Leitung in den geistlichen und materiellen Entscheidungen und für die Mitarbeitenden der FD-Zentralstelle, von wo aus alle Zweige mit Schriften, Traktaten, Neuen Testamenten, Evangelien, Bibelkursen und auch finanziell versorgt werden. Dazu gehört auch die Versorgung der Schulen, der Hungerleidenden in Haiti und der weltweit rund 150 Mitarbeitenden meistens mit Familien sowie die Erledigung vieler Administrativarbeiten (Buchhaltung, Finanzwesen, Rechnungskontrolle usw.). Betet um göttliche Kraft und Weisheit für alle Mitarbeitenden sowie um weitere klare Berufungen in diese Dienste.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.