Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Oktober 2011 / Glaube an Jesus Christus - er kommt von Gott!

Glaube an Jesus Christus - er kommt von Gott!

Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.
(Johannes 12,46)

Obwohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn; damit das Wort des Propheten Jesaja erfüllt würde, das er gesprochen hat: »Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und wem ist der Arm des Herrn geoffenbart worden?« Darum konnten sie nicht glauben, denn Jesaja hat wiederum gesprochen: »Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verhärtet, damit sie nicht mit den Augen sehen, noch mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile«. Dies sprach Jesaja, als er seine Herrlichkeit sah und von ihm redete.

Doch glaubten sogar von den Obersten viele an ihn, aber wegen der Pharisäer bekannten sie es nicht, damit sie nicht aus der Synagoge ausgeschlossen würden. Denn die Ehre der Menschen war ihnen lieber als die Ehre Gottes.

Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. Und wenn jemand meine Worte hört und nicht glaubt, so richte ich ihn nicht; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern damit ich die Welt rette. Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag. Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll. Und ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie der Vater es mir gesagt hat.

Johannes 12, 37-50

 

Wegen ihrer Sünden und Unbußfertigkeit hat Gott ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt. Bekehrung führt zur Heilung. Jesaja, im Gegensatz zu den Pharisäern, sah die Herrlichkeit Jesu. «Doch auch von den Oberen glaubten viele an ihn ... sie hatten lieber Ehre bei den Menschen, als Ehre bei Gott» (V. 37-43). Jeder, der an Jesus Christus glaubt, muss nicht in der Finsternis bleiben. Gottes Wort hören und nicht an Jesus glauben, bedeutet Verwerfung des Sohnes Gottes, und das Wort wird ihn richten. Gott setzt ganz klare Grenzen zwischen den Gläubigen und den Verlorenen (V. 44-50).

Viele treue Gläubige in Kirchen und Gemeinden sind betrübt über die Über- hand nehmende Verweltlichung. Sie schätzen unsere Radiosendungen. Wir beten für die vielen Tausend Hörenden, dass sich viele bekehren und Gläubige zu einer tieferen Beziehung zu unserem Herrn Jesus Christus erweckt werden. Betet für die Verkündiger Josef und Samuel J. Schmid um Gesundheit, göttliche Kraft und Weisheit und für den bibeltreuen, geistlichen Inhalt der Predigten und der geistlichen Lieder. Wir danken dem HERRN, dass er neue tiefgreifende Lieder in Komposition und Dichtung geschenkt hat. Wir beten für deren weitere Verbreitung. Möge der HERR Erweckung schenken. Wir beten für die vielen Hörer und Hörerinnen unserer Radiosendungen.


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