Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Oktober 2011 / Höre auf Jesu Gebot!

Höre auf Jesu Gebot!

Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
(Johannes 13,35)

Als er nun hinausgegangen war, sprach Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht durch ihn! Wenn Gott ver- herrlicht ist durch ihn, so wird Gott auch ihn verherrlichen durch sich selbst, und er wird ihn sogleich verherrlichen.

Kinder, nur noch eine kleine Weile bin ich bei euch. Ihr werdet mich suchen, und wie ich zu den Juden sagte: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht kommen!, so sage ich es jetzt auch zu euch. Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander lieben sollt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, wohin gehst du? Jesus antwortete ihm: Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen; du wirst mir aber später folgen. Petrus spricht zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich lassen! Jesus antwortete ihm: Dein Leben willst du für mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast!

Johannes 13, 31-38

 

Jesus wird verherrlicht, und Gott wird verherrlicht durch ihn. Seine Jünger können nicht mit ihm gehen. Auch Petrus nicht, der meinte, bereit zu sein, sein Leben für Jesus zu lassen (V. 31-33.36-38). Gerade in dieser schwersten Prüfungszeit gilt das ''neue Gebot'' Jesu, «dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.» Dies ist das wahre Kennzeichen der echten Jünger Jesu auch heute (V. 34-35). Jesus verlangt von Petrus nicht, dass er für ihn das Leben lasse, aber dass er seine Mitjünger liebt. Lasst uns auch diesbezüglich nicht den HERRN verraten (V. 37-38).

Eine örtliche Gemeinde oder ein Missionswerk wird von Gott an der göttlichen Liebe der Beteiligten gemessen. Wo die Welt mit ihrem ausgeprägten persönlichen Egoismus einzieht, erkaltet die erste Liebe (vgl. Off. 3,15-17) und hindert das Wirken des HERRN. Betet für uns alle in FD-International tätigen Mitarbeiter, dass der Weltgeist rechtzeitig erkannt und die erste Liebe praktiziert wird. Wir beten um weitere treue, Gott geweihte Mitarbeitende, die auch gute fachliche Kenntnisse haben. Auch in unserer Mission suchen Menschen Unterschlupf, die in der Arbeit versagt haben. Der HERR schenke uns göttliche Weisheit und seine Liebe auch hinsichtlich unserer Berufung.


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