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und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Oktober 2011 / Jesus heilte und zum Dank tötete man ihn

Jesus heilte und zum Dank tötete man ihn

Dies redete er aber nicht aus sich selbst ... denn Jesus sollte für das Volk sterben.
(Johannes 11,51)

Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus getan hatte, glaubten an ihn. Etliche aber von ihnen gingen zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.

Da versammelten die obersten Priester und die Pharisäer den Hohen Rat und sprachen: Was sollen wir tun? Denn dieser Mensch tut viele Zeichen! Wenn wir ihn so fortfahren lassen, werden alle an ihn glauben; und dann kommen die Römer und nehmen uns das Land und das Volk weg! Einer aber von ihnen, Kajaphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr erkennt überhaupt nichts, und ihr bedenkt nicht, dass es für uns besser ist, dass ein Mensch für das Volk stirbt, als dass das ganze Volk zugrundegeht! Dies redete er aber nicht aus sich selbst; sondern weil er in jenem Jahr Hoherpriester war, weissagte er; denn Jesus sollte für das Volk sterben, und nicht für das Volk allein, sondern auch, um die zerstreuten Kinder Gottes in Eins zusammenzu-bringen.

Von jenem Tag an beratschlagten sie nun miteinander, um ihn zu töten. Darum ging Jesus nicht mehr öffentlich unter den Juden umher, sondern zog von dort weg in die Gegend nahe bei der Wüste, in eine Stadt namens Ephraim, und hielt sich dort auf mit seinen Jüngern. Es war aber das Passah der Juden nahe. Und viele aus dem ganzen Land gingen vor dem Passah nach Jerusalem hinauf, um sich zu reinigen. Da suchten sie Jesus und sprachen zueinander, als sie im Tempel standen: Was meint ihr, kommt er nicht zu dem Fest? Sowohl die obersten Priester als auch die Pharisäer hatten aber einen Befehl gegeben, dass, wenn jemand wisse, wo er sei, er es anzeigen solle, damit sie ihn ergreifen könnten.

Johannes 11, 45-57

 

Viele glaubten an Jesus, andere dagegen gingen zu den Pharisäern und redeten über Jesus. Jesus tut auch heute viele Zeichen (V. 45-47). Falsche religiöse und politische Überlegungen machen alle, die Jesus Christus als ihren persönlichen Heiland und Herrn ablehnen (V. 48). Obwohl Kajaphas weissagte, weil er Hoherpriester war, verwarf er den Sohn Gottes. Sie suchten Jesus um ihn zu töten. Auch Pfarrer und Prediger sind entweder Christus-nachfolger oder sie dienen dem Teufel, dem Lügner und Mörder.

Das Wirken unseres Herrn Jesus Christus in Haiti ist wunderbar und auch für die Ungläubigen sichtbar. Dennoch braucht Haiti und brauchen unsere treuen Mitarbeitenden noch viel mehr Fürbitte. Denn einige unserer Projekte kommen schwerer voran als geplant, z.B. in Port-au-Ciel der Bau des Waisendorfes, die Stromversorgung, der Bau eines Gemeindehauses. In der zerstörten Haupt- stadt ist es schwierig, in den Trümmern ein geeignetes Stück Land für die geplante Schule zu kaufen. Korruption und Wucherei stehen im Weg. Dennoch haben wir viel Grund dem HERRN zu danken, denn die verbliebene Schule in der Hauptstadt, die Schulen in Port-au-Ciel und die neu dazugekommene Schule in Grande Savanne mit über 1400 Schulkindern funktionieren sehr gut. Wir sind auch dankbar für die gläubige Lehrerschaft und die guten Noten der Kinder. Wir beten um einen geistlichen Durchbruch in Haiti und Gottes Bewahrung und Stärkung unserer Mitarbeitenden.


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