Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Oktober 2011 / Jesus tut Wunder. Was sagst Du dazu?

Jesus tut Wunder. Was sagst Du dazu?

Gib Gott die Ehre!
(Johannes 9,24)

Da führten sie ihn, der einst blind gewesen war, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat, als Jesus den Teig machte und ihm die Augen öffnete. Nun fragten ihn auch die Pharisäer wieder, wie er sehend geworden war. Und er sprach zu ihnen: Einen Brei hat er auf meine Augen gelegt, und ich wusch mich und bin nun sehend! Da sprachen etliche von den Pharisäern: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält! Andere sprachen: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? Und es entstand eine Spaltung unter ihnen.

Sie sprachen wiederum zu dem Blinden: Was sagst du von ihm, weil er dir die Augen geöffnet hat? Er aber sprach: Er ist ein Prophet! Nun glaubten die Juden nicht von ihm, dass er blind gewesen und sehend geworden war, bis sie die Eltern des Sehendgewordenen gerufen hatten. Und sie fragten sie und sprachen: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, daß er blind geboren ist? Wieso ist er denn jetzt sehend? Seine Eltern antworteten ihnen und sprachen: Wir wissen, dass dieser unser Sohn ist und dass er blind geboren ist; wieso er aber jetzt sieht, das wissen wir nicht; und wer ihm die Augen geöffnet hat, wissen wir auch nicht. Er ist alt genug; fragt ihn selbst. Er soll selbst für sich reden! Das sagten seine Eltern deshalb, weil sie die Juden fürchteten; denn die Juden waren schon übereingekommen, dass, wenn einer ihn als den Christus anerkennen würde, dieser aus der Synagoge ausgeschlossen werden sollte. Darum sprachen seine Eltern: Er ist alt genug; fragt ihn selbst!

Da riefen sie zum zweitenmal den Menschen, der blind gewesen war, und sprachen zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist. Da antwortete jener und sprach: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Eines weiß ich: dass ich blind war und jetzt sehend bin! Sie sprachen aber wiederum zu ihm: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er dir die Augen geöffnet? Er antwortete ihnen: Ich habe es euch schon gesagt, und ihr habt nicht darauf gehört; warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt auch ihr seine Jünger werden? Sie beschimpften ihn nun und sprachen: Du bist sein Jünger! Wir aber sind Moses Jünger.

Johannes 9, 13-28

 

Die Gegner Jesu, die Pharisäer, verhörten den geheilten Blinden und bezichtigten Jesus, er sei nicht aus Gott, weil er am Sabbat geheilt hatte; dann glaubten sie nicht, dass der Mann überhaupt je blind gewesen war. Seine Eltern fürchteten sich vor den Pharisäern (V. 13-23), die wissen wollten, dass Jesus ein Sünder sei. Doch der Blinde hat den Sohn Gottes einfach erlebt und bezeugt es, so dass er als Jünger Jesu eingestuft wird (V. 24-28).

Religiöse Verstocktheit führt zur Verwerfung Jesu. Darum lasst uns Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen, klar bekennen, auch wenn dadurch viel Widerstand entsteht. Jesus ist Sieger!

Unsere langjährigen und neuen Mitarbeiter ermöglichen zusammen mit Euch, treuen Betern und Gebern, dass Millionen suchende Menschen in aller Welt das Wort Gottes mündlich und gedruckt erhalten. Der Herr Jesus Christus tut Großes auf opferbereites, treues Dienen und Geben hin: viele Menschen bekehren sich. In tiefer Verbundenheit lasst uns in Dankbarkeit für sein mächtiges Wirken ihn preisen und ihm freudig dienen. Wir beten um weitere Beter, Geber und Mitarbeitende (Diakonie, ganzzeitliche, BLS, nebenamtliche und für Kurzeinsatz).


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