Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Oktober 2011 / Jesus zu lieben, heißt ihn zu ehren

Jesus zu lieben, heißt ihn zu ehren

Den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann ... er bleibt bei euch und wird in euch sein.
(Johannes 14,17)

Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wenn nicht, so glaubt mir doch um der Werke willen! Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe. Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn. Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.

Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote! Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch bleibt in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; ich komme zu euch. Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich; weil ich lebe, sollt auch ihr leben! An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

Johannes 14, 11-21

 

Der Glaube an Jesus Christus lässt uns seine Werke tun. Das Gebet im Namen Jesu verherrlicht den Vater und wird erhört. «Das will ich tun» (V. 11-14).

Von der Liebe zu Jesus hängt ab:

  • Seine Gebote halten (V. 15.21);
  • Die Fürbitte Jesu für uns (V. 16);
  • Das Empfangen des Heiligen Geistes (V. 16-17);
  • Die Gegenwart Jesu (V. 19);
  • Unsere Gemeinschaft mit dem Sohn und dem Vater (V. 20);
  • Das tiefe Erleben der Liebe Gottes in Jesus Christus (V. 21).

Möge der HERR viel Gnade, Liebe und Weisheit für die umfangreiche Seelsorge (schriftlich, E-Mail, mündlich und telefonisch) schenken und die Hilfesuchenden nach seinem Plan berühren, insbesondere Schwergeprüfte, Depressive, Verfolgte, Kranke, Einsame, Leidtragende, Arbeitslose, Menschen mit finanziellen Nöten, in Ehe- und Familienproblemen, Zurückgefallene und okkult Belastete. Unser Herr Jesus Christus greift in seiner Gnade, Allmacht und Liebe ein, wenn die Hilfesuchenden nach dem heutigen Wort Gottes zu handeln bereit sind. Unser Herr Jesus Christus macht frei, heilt und gibt das Neue Leben. Für ihn ist keine Not zu groß.


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