Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Oktober 2011 / Lasst uns nahe am Herzen Jesu sein

Lasst uns nahe am Herzen Jesu sein

Einer seiner Jünger aber, den Jesus liebte, hatte [bei Tisch] seinen Platz an der Seite Jesu.
(Johannes 13,23)

Als Jesus dies gesagt hatte, wurde er im Geist erschüttert, und er bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten! Da sahen die Jünger einander an und wussten nicht, von wem er redete. Einer seiner Jünger aber, den Jesus liebte, hatte [bei Tisch] seinen Platz an der Seite Jesu. Diesem winkt nun Simon Petrus, dass er forschen solle, wer es sei, von dem er rede. Da lehnt sich jener an die Brust Jesu und spricht zu ihm: Herr, wer ist's?

Jesus antwortete: Der ist's, dem ich den eingetauchten Bissen geben werde. Und er taucht den Bissen ein und gibt ihn dem Judas, Simons Sohn, dem Ischariot. Und nach dem Bissen, da fuhr der Satan in ihn. Da spricht Jesus zu ihm: Was du tun willst, das tue bald!

Es verstand aber keiner von denen, die zu Tisch saßen, wozu er ihm dies sagte. Denn etliche meinten, weil Judas den Beutel hatte, sage Jesus zu ihm: Kaufe, was wir zum Fest benötigen!, oder er solle den Armen etwas geben. Als nun jener den Bissen genommen hatte, ging er sogleich hinaus. Es war aber Nacht.

Johannes 13, 21-30

 

Keiner der Jünger Jesu, außer Judas, wusste, wer der Verräter war. Johannes, der sich von Jesus besonders geliebt wusste, lehnte an seiner Brust und fragte den Herrn: «Wer ist's?» Statt falscher Verdächtigungen tun wir gut, wenn wir Jesus fragen: «Herr, wer ist's?» (V. 21-25). Jesus antwortete klar. Nach dem Bissen fuhr Satan in Judas hinein, doch die Jünger Jesu begriffen die ganze Sache nicht. Judas ging hinaus, «es war Nacht» (V. 26-30).

Wir beten für die Übersetzung und Herausgabe weiterer FD-Traktate in Ungarisch, Rumänisch und Serbisch sowie für die Verbreitung des neuen FD-Kalenders 2012. Dank sei dem HERRN für sein Wirken in Osteuropa, insbesondere durch den FD-Zweig Rumänien, wo der vorbildliche Einsatz unserer Mitarbeiter viel Ewigkeitsfrucht bringt. In Ungarn geht die FD-Schriften- mission aus gesundheitlichen und geistlichen Gründen schwer. Für Serbien hat sich dank besserer Grenzbedingungen die Türe zur Verbreitung der Traktate geöffnet. Das Partnerwerk FD-Zentrum in Jánoshalma / Südungarn mit Gästehaus, Sozialwerk und Buchverlag betreibt die Schriftenmission in kleinem Rahmen. Der HERR segne alle ihm ergebenen Diener/innen, die Beter, Geber, Traktatverteiler und -Empfänger.


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