Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Oktober 2011 / Sei mutig und stark im Herrn!

Sei mutig und stark im Herrn!

Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.
(Johannes 15,20)

Gedenkt an das Wort, das ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie auf mein Wort [argwöhnisch] achtgehabt, so werden sie auch auf das eure [argwöhnisch] achthaben. Aber das alles werden sie euch antun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.

Wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie keinen Vorwand für ihre Sünde. Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater. Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie es gesehen und hassen doch sowohl mich als auch meinen Vater; doch [dies geschieht,] damit das Wort erfüllt wird, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: »Sie hassen mich ohne Ursache«.

Wenn aber der Beistand kommen wird, den ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird der von mir Zeugnis geben; und auch ihr werdet Zeugnis geben, weil ihr von Anfang an bei mir gewesen seid.

Johannes 15, 20-27

 

Der Hass der Welt (V. 19) führt zur Verfolgung der Jünger Jesu. Lasst uns davor nicht zurückschrecken. Ein Beweis, dass wir in der Nachfolge Jesu stehen (V. 20-21). Die Welt hat keinen Vorwand für ihre Sünde. Wo Jesus Christus klar verkündigt wird und wo er wirkt, wird die Sünde offenbar. Unbußfertige hassen ihn und uns. «Sie hassen mich ohne Grund» (V. 22-25). Der Geist der Wahrheit und die Jünger Jesu zeugen für den HERRN (V. 26-27). Wie reagieren bei Dir die weltlichen Verwandten und Bekannten?

Viele Gläubige geraten in Furcht und Panik, wenn ihnen Spott, Verleumdung und Verfolgung droht. Viele möchten frei sein zum lebendigen Zeugen, bleiben aber Sklaven des eigenen Ichs, der Ehrsucht, weil Jesus im Leben nicht der Erste sein kann und auch die Neugeburt nicht stattgefunden hat, also ewiges Verlorensein. Darum mehr und mehr Verweltlichung in Musik und Verkündigung! Wir beten, dass wir nicht größer sein wollen als unser Meister, den sie mit „Belzebub“ bezichtigt hatten. Lasst uns mutig und freudig unseren Herrn Jesus Christus zur Zeit und Unzeit bekennen, auch wenn dies unsere Arbeitsstelle und unser Ansehen kostet oder Verstoßensein von der Verwandt-schaft und Verfolgung zur Folge hätte. Wir beten um weitere lebendige Zeugen für unseren Herrn Jesus Christus, den Gekreuzigten, Auferstandenen und bald wiederkommenden HERRN, die bereit sind die Schmach Christi und das Kreuz zu tragen, um den Sieg des Sohnes Gottes zu erleben. Wir beten für die vorbildlichen und verfolgten Glaubensgeschwister in China und Indonesien sowie für die Gläubigen in Griechenland, Albanien, Türkei und Madagaskar.


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