Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Oktober 2011 / Suche Gottes Ehre und erkenne ihn!

Suche Gottes Ehre und erkenne ihn!

Wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit!
(Johannes 8,51)

Da antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht mit Recht, dass du ein Samariter bist und einen Dämon hast? Jesus erwiderte: Ich habe keinen Dämon, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr entehrt mich. Ich aber suche nicht meine Ehre; es ist Einer, der sie sucht und der richtet.

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit!

Da sprachen die Juden zu ihm: Jetzt erkennen wir, dass du einen Dämon hast! Abraham ist gestorben und die Propheten, und du sagst: Wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht schmecken in Ewigkeit! Bist du größer als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind auch gestorben. Was machst du aus dir selbst? Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so ist meine Ehre nichts; mein Vater ist es, der mich ehrt, von dem ihr sagt, er sei euer Gott. Und doch habt ihr ihn nicht erkannt; ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht!, so wäre ich ein Lügner, gleich wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte sein Wort.

Abraham, euer Vater, frohlockte, dass er meinen Tag sehen sollte; und er sah ihn und freute sich. Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht 50 Jahre alt und hast Abraham gesehen? Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich! Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus, mitten durch sie hindurch, und entkam so.

Johannes 8, 48-59

 

Jesus wird beschuldigt, einen Dämon zu haben, doch er ehrt den Vater und zeigt erneut den einzigen Weg zum ewigen Leben. Die Feinde Christi suchen immer nach neuen Beweismitteln für ihr Tun (V. 48-54). Jesus verteidigt sich mit der Berufung auf den Himmlischen Vater. Er kennt ihn und bewahrt seine Worte (V. 55). Abraham frohlockte, als er im Geist Jesus, den Erlöser, sah, der schon vor Abraham war. Nun wollen sie Jesus steinigen, aber seine Stunde war noch nicht da (V. 56-59).

An Jesus Christus, der von Anfang war und ewiglich bleibt, scheiden sich die Geister auch heute. Darum lasst uns klar den Gekreuzigten und Auf- erstandenen verkündigen.

Wir beten für die vielen Hörer unserer Radiosendungen, der FD-Kassetten, CDs, unserer Botschaften über Internet und Telefon sowie für die Mitarbeiter der Radiomission und um viel Gnade und göttliche Weisheit für die Radioaufnahmen. Betet bitte für Josef und Samuel J. Schmid, für ihre Gesundheit und göttliche Kraft zur unmissverständlichen klaren Verkündigung unseres Herrn Jesus Christus, was auch heute zu schweren Beschuldigungen führt. Jesus ist Sieger und segnet unseren gemeinsamen Dienst.


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