Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Oktober 2011 / Wer Jesus dient, hat es nicht immer leicht.

Wer Jesus dient, hat es nicht immer leicht.

Das Haus aber wurde erfüllt vom Geruch des Salböls.
(Johannes 12,3)

Sechs Tage vor dem Passah kam Jesus dann nach Bethanien, wo Lazarus war, der tot gewesen war und den er aus den Toten auferweckt hatte. Sie machten ihm nun dort ein Gastmahl, und Martha diente. Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch saßen. Da nahm Maria ein Pfund echten, köstlichen Nardensalböls, salbte Jesus die Füße und trocknete seine Füße mit ihren Haaren; das Haus aber wurde erfüllt vom Geruch des Salböls.

Da spricht Judas, Simons Sohn, der Ischariot, einer seiner Jünger, der ihn danach verriet: Warum hat man dieses Salböl nicht für 300 Denare verkauft und es den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, weil er sich um die Armen kümmerte, sondern weil er ein Dieb war und den Beutel hatte und trug, was eingelegt wurde. Da sprach Jesus: Lass sie! Dies hat sie für den Tag meines Begräbnisses aufbewahrt. Denn die Armen habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.

Es erfuhr nun eine große Menge der Juden, dass er dort war; und sie kamen nicht allein um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er aus den Toten auferweckt hatte. Da beschlossen die obersten Priester, auch Lazarus zu töten, denn seinetwegen gingen viele Juden hin und glaubten an Jesus.

Johannes 12, 1-11

 

Jesus war in Bethanien, wo Martha diente und Maria die Füße Jesu mit kostbarer Narde salbte und mit ihren Haaren trocknete (V. 1-3) und wo Judas, der Dieb und Verräter, Humanismus lehrte (V. 4-7). Jesus antwortete auch dem Judas höflich und bestimmt: «Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.» Ist in unserem Leben unser Herr Jesus Christus an erster Stelle? Lazarus, den Jesus vom Tod auferweckt hatte, führte viele zum Glauben, aber die Pharisäer wollten auch ihn töten (V. 9-11). Dies erleben auch heute die wirklichen Zeugen Jesu.

Immer wieder bezeugen Feriengäste, dass sie im «ELIM – Haus des Segens» in Biberstein Jesu Wirken tief erlebt haben und in ihm inneren Frieden und Zuversicht gewonnen haben. Betet für uns Mitarbeitende und dass der HERR weitere, die ihm dienen wollen, beruft zur Mitarbeit im Haushalt und in der Küche, denn ihm Dienende breiten den Wohlgeruch des HERRN und Jesu Liebe aus. Wir beten auch für alle Gäste und Gruppen, dass sie den Sohn Gottes noch tiefer erleben können im «ELIM – Haus des Segens».


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