Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Oktober 2011 / Wo kommst Du her, wo gehst Du hin?

Wo kommst Du her, wo gehst Du hin?

Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes.
(Johannes 8,47)

Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater! Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so würdet ihr Abrahams Werke tun. Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, die ich von Gott gehört habe; das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters! Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben einen Vater: Gott!

Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt!

Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben. Weil aber ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.

Wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen? Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes; darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.

Johannes 8, 38-47

 

Die Juden unterscheiden sich sehr von Abraham, hinter dem sie sich jetzt verbergen wollen. Sie glauben der Wahrheit von Gott nicht, tun die Werke Abrahams nicht (V. 39-41). Jetzt berufen sie sich auf einen Vater, Gott. Doch sie lieben Jesus nicht und verstehen seine göttliche Sprache nicht. Wie damals sucht auch heute der Mensch alle Ausflüchte, um ohne Jesus Christus selig zu werden (V. 42-43). Der Ungläubige hat als Vater den Teufel, den Lügner und Mörder von allem Anfang, der nur aus dem Eigenen spricht. Solche Menschen werden rasch erkannt, denn «wer von Gott ist, der hört Gottes Worte», glaubt an die Bibel (V. 44-47).

Der HERR segne Euch, liebe Beterinnen und Beter nach «Einigkeit im Geist». Wir beten um eine klare Unterscheidung zwischen kompromisslosen Jesus-Nachfolgern und frommen Namenschristen. Am Herrn Jesus Christus scheiden sich die Geister. Mögen doch durch unsere weltweite Missionsarbeit auch heute viele Menschen sich zum Sohn Gottes bekehren.


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