Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / November 2011 / Allzu oft beschreiten wir falsche Wege

Allzu oft beschreiten wir falsche Wege

Denn an Liebe habe ich Wohlgefallen und nicht am Opfer, an der Gotteserkenntnis mehr als an Brandopfern.
(Hosea 6,6)

»Kommt, wir wollen wieder umkehren zum Herrn! Er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden! Nach zwei Tagen wird er uns lebendig machen, am dritten Tag wird er uns aufrichten, dass wir vor ihm leben. So lasst uns [ihn] erkennen, ja, eifrig trachten nach der Erkenntnis des Herrn! Sein Hervorgehen ist so sicher wie das Licht des Morgens, und er wird zu uns kommen wie ein Regenguss, wie ein Spätregen, der das Land benetzt!«

Was soll ich mit dir tun, Ephraim? Was soll ich mit dir tun, Juda? Eure Liebe ist [so flüchtig] wie eine Morgenwolke, ja, wie der Tau, der früh vergeht! Darum habe ich sie behauen durch die Propheten, sie getötet durch die Worte meines Mundes, dass deine Gerichte seien wie ein Licht, das aufgeht.

Denn an Liebe habe ich Wohlgefallen und nicht am Opfer, an der Gottes-erkenntnis mehr als an Brandopfern. Sie aber haben wie Adam den Bund übertreten; dort sind sie mir untreu geworden. Gilead ist eine Stadt von Übeltätern, voller Blutspuren; gleich lauernden Straßenräubern ist die Bande der Priester: am Weg nach Sichem morden sie; ja, Schandtaten haben sie begangen! Im Haus Israel habe ich Schauderhaftes gesehen; dort treibt Ephraim Hurerei, befleckt sich Israel. Auch dir, Juda, ist eine Ernte bestimmt, wenn ich das Geschick meines Volkes wende!

Hosea 6, 1-11

 

Schöne Worte genügen nicht, um Gottes Zorn abzuwenden (V. 1-4). Gott ist gerecht. Das Verlangen Gottes ist, dass wir ihn lieben und ihn erkennen (V. 6), dass wir nicht tun, was wir wollen (V. 9), sondern uns zur Buße führen und reinigen lassen von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes (vgl. 2. Kor. 7,1), damit die vom HERRN vorgesehene Ernte eingebracht werden kann (vgl. 1. Tim. 2,4; Jes. 53,11-12).

Auf unsere Radiosendungen und Traktate erhalten wir in der Zentralstelle in Biberstein und in den FD-Zweigen täglich Hunderte von Gutscheinen, Briefen, Telefonanrufe, Fax, E-Mails und Besucher. Viele schreiben auch seelsorger- lich. Andere geben Zeugnis, wie der HERR an ihnen gewirkt hat. Betet für die Beantwortung der vielen Briefe, dass wir den Menschen nach dem Willen Gottes schreiben und helfen können. Wir beten um göttliche Liebe, Weisheit und Geduld sowie um weitere Mitarbeiter.


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