Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / November 2011 / Gott führt uns zur Buße, um uns neu zu beschenken

Gott führt uns zur Buße, um uns neu zu beschenken

Darum siehe, ich will sie locken und in die Wüste führen und ihr zu Herzen reden.
(Hosea 2,16)

Ich will auch ihren Weinstock und ihren Feigenbaum verwüsten, von denen sie sagt: »Das ist der Lohn, den mir meine Liebhaber gegeben haben!« Ja, ich will sie in eine Wildnis verwandeln, dass sich die Tiere des Feldes davon nähren sollen. Ich will sie strafen für die Festtage der Baale, an denen sie ihnen räucherte und sich mit ihren Ohrringen und ihrem Geschmeide schmückte und ihren Liebhabern nachlief und mich vergaß! spricht der Herr.

Darum siehe, ich will sie locken und in die Wüste führen und ihr zu Herzen reden; und ich will ihr von dort aus ihre Weinberge wiedergeben und ihr das Tal Achor zu einer Tür der Hoffnung machen, dass sie dort singen soll wie in den Tagen ihrer Jugend und wie an dem Tag, als sie aus dem Land Ägypten zog.

An jenem Tag wird es geschehen, spricht der Herr, dass du mich »mein Mann« und nicht mehr »mein Baal« nennen wirst; und ich werde die Namen der Baale aus ihrem Mund entfernen, dass an ihre Namen nicht mehr gedacht werden soll. An jenem Tag will ich auch zu ihren Gunsten einen Bund schließen mit den Tieren des Feldes und mit den Vögeln des Himmels und mit allem, was auf Erden kriecht; und ich will Bogen, Schwert und alles Kriegsgerät im Land zerbrechen und sie sicher wohnen lassen.

Und ich will dich mir verloben auf ewig, ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Erbarmen; ja, ich will dich mir verloben in Treue, und du wirst den Herrn erkennen! Und es soll geschehen an jenem Tag, spricht der Herr, da will ich antworten; ich will dem Himmel antworten, und er soll der Erde antworten; und die Erde wird antworten mit Korn, Most und Öl, und diese werden Jesreel antworten. Und ich will sie mir im Land ansäen und mich über die »Unbegnadigte« erbarmen und zu »Nicht-mein-Volk« sagen: »Du bist mein Volk!«, und es wird sagen: »Du bist mein Gott!«

Hosea 2, 14-25

 

Gott straft Israel wegen des Götzendienstes mit Verödung der Natur. Was will Gott uns heute sagen durch Naturkatastrophen, durch neue Krankheiten usw.? (V. 14-15). Doch Gott erbarmt sich der Seinen, führt sie in die Stille (Wüste), um freundlich zu reden. Dort in der Demütigung will der HERR alles neu geben und einen neuen Bund schließen, Gnade und Barmherzigkeit schenken und Treue halten, «und du wirst den HERRN erkennen» (V. 16-22). «Zur selben Zeit»

Jesus Christus, unser Erlöser, erhört die Seinen (V. 23-25).

Wir beten für die FD-Mitarbeitenden weltweit (Zweigwerke, Zentralstelle und Haus ELIM), dass wir eine klare biblische Linie einhalten und Freundlichkeit (vgl. Gal. 5,22) gegenüber bußfertigen Sündern aussprechen. Wir bitten den HERRN um weitere klare Berufungen von Mitarbeitenden (Diakonie, Ganzzeitliche, BLS, Nebenamtliche und Missionseinsatz), die sich weder vom Zeit- noch vom Weltgeist, sondern vom Wort Gottes auch im Materiellen bestimmen lassen. Möge der HERR uns alle segnen, bewahren und täglich für die umfangreichen Dienste und auch für den geistlichen Kampf ausrüsten.


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