Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / November 2011 / Gott ist gnädig und hat Mitleid mit uns!

Gott ist gnädig und hat Mitleid mit uns!

Ich bin Gott und nicht ein Mensch, als der Heilige bin ich in deiner Mitte.
(Hosea 11,9)

Als Israel jung war, liebte ich ihn, und aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen. Aber sobald man sie rief, wandten sie sich vom Angesicht [der Rufenden] ab. Den Baalen opferten sie, und den Götzenbildern räucherten sie. Und ich war es doch, der Ephraim gehen lehrte, der sie auf seine Arme nahm. Aber sie haben nicht erkannt, dass ich sie heilte. Mit menschlichen Banden zog ich sie, mit Seilen der Liebe; ich hob ihnen gleichsam das Joch auf vom Kinn und neigte mich zu ihnen, um ihnen Nahrung zu geben.

Er soll nicht nach dem Land Ägypten zurückkehren, sondern der Assyrer soll ihr König werden, weil sie nicht umkehren wollen! Und das Schwert soll in ihren Städten umgehen und ihre Riegel vernichten und sie wegen ihrer Rat- schläge verzehren.

Mein Volk hält am Abfall von mir fest; ruft man es nach oben, so erhebt sich gar niemand! Wie könnte ich dich dahingeben, Ephraim, wie könnte ich dich preisgeben, Israel? Wie könnte ich dich behandeln wie Adama, dich machen wie Zeboim? Mein Herz sträubt sich dagegen, mein ganzes Mitleid ist erregt! Ich will nicht handeln nach der Glut meines Zorns, will Ephraim nicht wiederum verderben; denn ich bin Gott und nicht ein Mensch, als der Heilige bin ich in deiner Mitte und will nicht in grimmigem Zorn kommen.

Sie werden dem Herrn nachfolgen, der brüllen wird wie ein Löwe; wenn er brüllt, so werden die Söhne zitternd vom Meer herbeieilen; wie Vögel werden sie aus Ägypten zitternd herbeieilen und wie Tauben aus dem Land Assyrien; und ich werde sie in ihren eigenen Häusern wohnen lassen, spricht der Herr.

Hosea 11, 1-11

 

Welch ein gnädiger Gott! Trotz der schweren Sünde hat er «Gedanken des Friedens und nicht des Leides» (Jer. 29,11) über seinem Volk. Er will nicht den Tod des Sünders (vgl. Hes. 33,11; 2. Petr. 3,9). Er ruft und lockt auch heute. «Alsdann wird man dem HERRN nachfolgen, ... so werden zitternd herbei kommen seine Söhne von Westen her» (= Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi in der westlichen Welt, V. 10). Erkennst Du seine große Liebe im Herrn Jesus Christus? (vgl. Joh. 3,16; Ps. 103,10).

Wir danken dem HERRN für sein mächtiges Wirken durch unsere täglich ausgestrahlten Radiosendungen, Telefonpredigten, Kassetten, CDs, mp3 und Internet. Betet für Josef und Samuel J. Schmid, um göttliche Gnade, Kraft und Weisheit für den geistlichen Inhalt, die technische Herstellung, den guten Empfang und die Finanzierung der Sendungen. Möge der HERR sein Wort durch mitfolgende Zeichen bestätigen, indem viele Hörer Buße tun und sich zum Herrn Jesus Christus bekehren und Kranke an Leib und Seele gesund werden. Jesus ist Sieger!


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