Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / November 2011 / Untreue gegenüber Gott hat Folgen!

Untreue gegenüber Gott hat Folgen!

...bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen werden.
(Hosea 5,15)

Hört dies, ihr Priester, und du, Haus Israel, achte darauf, und du, Königshaus, horche! Denn euch droht das Gericht, weil ihr eine Schlinge geworden seid für Mizpa und ein ausgebreitetes Fangnetz auf dem Tabor. Die Abtrünnigen haben die Verdorbenheit weit getrieben; aber ich habe ihnen allen eine Züchtigung zugedacht.

Ich kenne Ephraim wohl, und Israel ist vor mir nicht verborgen; [ich weiß], dass du, Ephraim, jetzt Hurerei getrieben hast, dass Israel sich verunreinigt hat. Ihre Taten erlauben ihnen nicht, zu ihrem Gott umzukehren; denn ein Geist der Hurerei ist in ihren Herzen, und den Herrn erkennen sie nicht. Aber Israels Stolz wird sich als Zeuge gegen ihn erheben; und Israel und Ephraim werden fallen durch eigene Schuld; auch Juda wird mit ihnen fallen. Mit ihren Schafen und mit ihren Rindern werden sie kommen, um den Herrn zu suchen; aber sie werden ihn nicht finden; er hat sich von ihnen entfernt.

Sie sind dem Herrn untreu geworden, denn sie haben fremde Kinder gezeugt; jetzt wird der Neumond sie fressen samt ihren Erbteilen.

Stoßt in die Posaune in Gibea, in das Schopharhorn in Rama; schlagt Lärm in Beth-Awen, nimm dich in acht, Benjamin! Ephraim soll zur Wüste werden am Tag der Züchtigung; was ich den Stämmen Israels angekündigt habe, das kommt gewiss! Die Fürsten Judas sind denen gleich, welche die Grenze verrücken; über sie will ich meinen Grimm ausschütten wie Wasser. Ephraim wird unterdrückt, zerschlagen im Gericht; denn er ist willig [Menschen]geboten gefolgt. Ich aber wurde für Ephraim wie eine Motte und für das Haus Juda wie ein nagender Wurm. Und als Ephraim seine Krankheit sah und Juda sein Geschwür, da lief Ephraim nach Assyrien und sandte zum König Jareb; er aber kann euch nicht heilen und das Geschwür nicht von euch nehmen. Denn ich bin wie ein Löwe gegen Ephraim und wie ein junger Löwe gegen das Haus Juda; ich, ja ich, zerreiße und gehe davon und nehme weg, dass niemand retten kann. Ich werde davongehen, an meinen Ort zurückkehren, bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen werden; in ihrer Drangsal werden sie mich ernstlich suchen...

Hosea 5, 1-15

 

Gott ruft, warnt und lockt. Wenn wir aber nicht hören wollen, muss er Gericht und Prüfung senden, bis wir unsere Schuld erkennen und ihn suchen. Erkennst Du seine Liebe in der jetzigen Lage? Oder muss er mit Gericht eingreifen? (vgl. Röm. 2,4-11). Suche heute noch sein Angesicht (vgl. Jer. 29,13-14), ehe es zu spät ist.

Das FD-Zweigwerk in Frankreich erreicht immer mehr Menschen mit dem Wort Gottes, stößt aber auch auf eine oberflächliche Gottlosigkeit und Religiosität. Möge der HERR weitere Gläubige zum freudigen Zeugendienst und Traktat-verteilen erwecken und viele Fernstehende zur klaren Bekehrung bewegen. Wir danken dem HERRN und beten für die Leiter des Missionshauses und -Büros in Schweighouse, Luigi und Isabelle Ranieri, und für die freiwilligen Mitarbeitenden, für den jahrelangen Übersetzer unserer Traktate, Joseph Dockwiller, für die Verantwortliche für die Übersetzung und Herausgabe der französischen Missionsschrift, Maggie Goulden, für die Traktatverteiler, Beter und Geber, insbesondere für unsere Freunde im Elsass.


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