Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Dezember 2011 / Auf wessen Wohlbefinden bist Du bedacht? Deins oder das der anderen?

Auf wessen Wohlbefinden bist Du bedacht? Deins oder das der anderen?

Eine segnende Seele wird reichlich gesättigt, und wer anderen zu trinken gibt, wird selbst erquickt.
(Sprüche 11,25)

Eine anmutige Frau erlangt Ehre, Gewalttätige aber erlangen Reichtum. Ein barmherziger Mensch tut seiner eigenen Seele Gutes, ein Grausamer aber schneidet sich ins eigene Fleisch. Der Gottlose erwirbt trügerischen Gewinn, wer aber Gerechtigkeit sät, wird wahrhaftig belohnt.

So gewiss die Gerechtigkeit zum Leben führt, so sicher die Jagd nach dem Bösen zum Tod. Die ein verkehrtes Herz haben, sind dem Herrn ein Greuel; die aber unsträflich wandeln, gefallen ihm wohl. Die Hand darauf! Der Böse bleibt nicht ungestraft, aber der Same der Gerechten wird errettet.

Ein goldener Ring in dem Rüssel einer Sau - so ist eine schöne Frau ohne Sittsamkeit. Das Verlangen der Gerechten führt zu lauter Glück, die Hoffnung der Gottlosen führt zum Zorngericht. Einer teilt aus und wird doch reicher; ein anderer spart mehr, als recht ist, und wird nur ärmer. Eine segnende Seele wird reichlich gesättigt, und wer anderen zu trinken gibt, wird selbst erquickt. Wer das Korn zurückhält, den verflucht das Volk, aber Segen kommt über das Haupt dessen, der es verkauft.

Wer eifrig das Gute sucht, ist auf [Gottes] Wohlgefallen bedacht, wer aber nach Bösem trachtet, über den wird es kommen. Wer auf seinen Reichtum vertraut, der wird fallen; die Gerechten aber werden grünen wie das Laub. Wer seine eigene Familie zerrüttet, wird [nur] Wind zum Erbe bekommen, und der Tor wird ein Knecht dessen, der weise ist! Die Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens, und der Weise gewinnt Seelen. Siehe, dem Gerechten wird auf Erden vergolten - wieviel mehr dem Gottlosen und Sünder!

Sprüche 11, 16-31

 

Ein Herzloser schneidet sich ins eigene Fleisch (V. 17). Trügerischer Gewinn oder sicherer Lohn; Leben oder Tod; dem HERRN ein Greuel oder ein Wohlgefallen (V. 18-20). Wo stehst Du?

Gott straft und errettet (V. 21). Nicht das Äußere ist entscheidend, sondern die innere Einstellung (V. 22-23). Lasst uns freudig geben und im Segen säen! (V. 24-27; vgl. 2. Kor. 9,6-8). Streben wir nach dem Guten oder suchen wir das Böse? Auf wen oder was verlassen wir uns? (V. 28-29). «Gewalttat nimmt das Leben weg» bewahrheitet sich auch heute.

Die FD-Missionsarbeit hat sich weltweit um ein Mehrfaches ausgeweitet und damit auch die finanziellen Bedürfnisse. Jede anvertraute Spende wird unter viel Gebet sparsam und zur Errettung kostbarer Seelen treu eingesetzt. Wir danken dem HERRN für Dich, liebe und treue Geberin und Geber, und beten für Dich und Deine Lieben. Bete bitte mit uns, dass der HERR weitere Herzen zum freudigen Geben für unsere Radio-, Traktat- und Bibelmission usw. und unsere umfangreichen Sozialarbeiten (Schulen, Heime, Armenspeisung, Krankenpflege usw.) bewegen möge und weitere freudige Geber beruft, damit noch mehr Menschen mit dem Evangelium Jesu Christi erreicht werden.


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