Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Dezember 2011 / Durch Gottes Weisung lernen und leben

Durch Gottes Weisung lernen und leben

Der Mund des Gerechten ist eine Quelle des Lebens.
(Sprüche 10,11)

Sprüche Salomos:

Ein weiser Sohn macht seinem Vater Freude, aber ein törichter Sohn ist der Kummer seiner Mutter. Durch Gottlosigkeit erworbene Schätze nützen nichts, aber Gerechtigkeit errettet vom Tod. Das Verlangen der Gerechten lässt der Herr nicht ungestillt, aber die Gier der Gottlosen weist er ab. Eine nachlässige Hand macht arm, aber eine fleißige Hand macht reich. Wer im Sommer sammelt, ist ein kluger Sohn, wer aber in der Ernte schläft, ist ein Sohn, der Schande macht. Segnungen sind auf dem Haupt des Gerechten, aber der Mund der Gottlosen birgt Gewalttat.

Das Andenken des Gerechten bleibt im Segen, aber der Name der Gottlosen wird verwesen. Wer ein weises Herz hat, nimmt Gebote an, aber ein Narrenmund kommt zu Fall. Wer in Lauterkeit wandelt, der wandelt sicher, wer aber krumme Wege geht, der wird ertappt werden. Wer mit den Augen zwinkert, verursacht Leid, und ein Narrenmund kommt zu Fall. Der Mund des Gerechten ist eine Quelle des Lebens, aber der Mund der Gottlosen birgt Gewalttat.

Hass erregt Streit, aber die Liebe deckt alle Verfehlungen zu. Auf den Lippen des Verständigen wird Weisheit gefunden, aber auf den Rücken des Uneinsichtigen gehört eine Rute. Die Weisen sammeln ihr Wissen, die Lippen der Narren aber schnelles Verderben. Der Besitz des Reichen ist für ihn eine feste Stadt, die Armut der Bedürftigen aber ist für sie ein Unglück. Der Gerechte gebraucht seinen Erwerb zum Leben, der Gottlose sein Einkommen zur Sünde.

Sprüche 10, 1-16

 

Der HERR versorgt die Seinen, wenn wir uns nach seinem Wort verhalten und einsetzen (V. 1-5). Bleibender Segen ruht auf dem Gerechten (V. 6-7), und «ihre Werke folgen ihnen nach» (Offb. 14,13). Ein weises Herz in Unschuld lebt sicher – «wer ein Narrenmaul hat, kommt zu Fall» (V. 8-18). Sind wir ein Brunnen des Lebens und decken in göttlicher Liebe Übertretungen zu oder erregen wir Hader? (V. 11-13). Nicht vorlautes Wesen, sondern Zurückhaltung (V. 14)! Erwerben wir zum Leben oder dient unser Einkommen zur Sünde? (V. 15-16; vgl. 1. Tim. 6,10).

Millionen von Menschen erhalten in verschiedenen Sprachen unsere biblisch fundierten Traktate. Möge der HERR in aller Welt täglich viele klare Entscheidungen schenken. Betet für die Tausenden Gutscheineinlöser und deren Betreuer und die treuen Traktatverteiler. Möge der HERR weitere in diesen wichtigen Dienst berufen und viel Gnade und Weisheit für das Schreiben, die Übersetzungsarbeiten, die Gestaltung und die Herstellung der Traktate geben sowie auch die nötigen Geldmittel schenken.


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