Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Dezember 2011 / Korrektur - von Klugen angenommen, von Spöttern verhasst

Korrektur - von Klugen angenommen, von Spöttern verhasst

Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit.
(Sprüche 9,10)

Die Weisheit hat ihr Haus gebaut, hat ihre sieben Säulen ausgehauen. Sie hat ihr Vieh geschlachtet, ihren Wein gemischt und ihre Tafel gedeckt. Sie hat ihre Mägde ausgesandt, sie lädt ein auf den Höhen der Stadt:
»Wer unverständig ist, der komme herzu!«

Zum Uneinsichtigen spricht sie:
»Kommt her, esst von meinem Brot und trinkt von dem Wein, den ich gemischt habe! Verlasst die Torheit, damit ihr lebt, und wandelt auf dem Weg der Einsicht!«

Wer einen Spötter züchtigt, holt sich Beschimpfung, und wer einen Gesetz- losen zurechtweist, der holt sich Schmach. Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht hasst; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! Gib dem Weisen, so wird er noch weiser werden; belehre den Gerechten, so wird er noch mehr lernen! Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit, und die Erkenntnis des Heiligen ist Einsicht. Denn durch mich werden deine Tage sich mehren und werden Jahre zu deinem Leben hinzugefügt. Bist du weise, so kommt es dir selbst zugute; bist du aber ein Spötter, so hast du's allein zu tragen.

Frau Torheit ist unbändig, voll Unverstand und erkennt gar nichts; und doch sitzt sie bei der Tür ihres Hauses, auf einem Sessel auf den Höhen der Stadt, um die Vorübergehenden einzuladen, die auf dem richtigen Pfad wandeln:
»Wer unverständig ist, der komme herzu!« Und zum Uneinsichtigen spricht sie: »Gestohlenes Wasser ist süß, und heimliches Brot schmeckt köstlich!« Er weiß aber nicht, dass die Schatten dort hausen und ihre Gäste in den Tiefen des Totenreiches.

Sprüche 9, 1-18

 

Eindringlich ist die Einladung Jesu Christi, der göttlichen Weisheit, zur Umkehr (V. 1-6). Als Botschafter an Christi statt (vgl. 2. Kor. 5,20) wollen wir gemeinsam die Frohe Botschaft an alle Menschen weitergeben. In der Sünde verharrende Menschen antworten mit Hass und bringen uns Schande und Schmach; die Weisen jedoch lieben die göttliche Botschaft (V. 7-9). Möge der HERR uns zu Herzen führen, wo «die Furcht des HERRN» ist (V. 10- 12). Aber auch die Torheit treibt gerade in der Endzeit ihr Unwesen mit listiger Werbung (V. 13-18; vgl. Matth. 24,5-24).

Liebe Beterinnen und Beter nach «Einigkeit im Geist», wir beten für Euch und danken dem Herrn Jesus Christus für die tiefe Verbundenheit im gemeinsamen Dienst. Unser Herr Jesus Christus hat die Welt der Finsternis, die uns Gläubige vermehrt angreift, am Kreuz besiegt. Bald kommt der HERR in seiner Herrlichkeit. Möge der HERR viele Neugeburten wirken und Gläubige zur treuen Nachfolge Jesu und zum gemeinsamen Gebetsdienst erwecken.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.