Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Januar 2012 / Auf Sündenbekenntnis folgt Gottes Gnade

Auf Sündenbekenntnis folgt Gottes Gnade

So fürchtet nun den Herrn und dient ihm in Wahrheit, mit eurem ganzen Herzen.
(1. Samuel 12,24)

Jetzt aber tretet herzu und seht, was für eine große Sache der Herr vor euren Augen tun wird! Ist nicht jetzt die Weizenernte? Ich aber will den Herrn anrufen, dass er es donnern und regnen lässt, damit ihr erkennt und einseht, dass eure Bosheit groß ist, die ihr vor den Augen des Herrn begangen habt, indem ihr für euch einen König begehrt habt!

Da rief Samuel den Herrn an, und der Herr ließ es donnern und regnen an jenem Tag. Da fürchtete das ganze Volk den Herrn und Samuel sehr. Und das ganze Volk sprach zu Samuel: Bitte den Herrn, deinen Gott, für deine Knechte, damit wir nicht sterben; denn zu allen unseren Sünden haben wir noch die Bosheit hinzugefügt, dass wir für uns einen König begehrten!

Samuel aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht! Ihr habt zwar all dieses Böse getan; doch weicht nicht von der Nachfolge des Herrn ab, sondern dient dem Herrn von ganzem Herzen! Und weicht nicht ab zu den nichtigen Götzen; sie nützen euch nichts und können euch nicht erretten, denn sie sind nichtig. Der Herr aber wird um seines großen Namens willen sein Volk nicht verstoßen, denn es hat dem Herrn gefallen, euch zu seinem Volk zu machen. Es sei aber auch ferne von mir, mich an dem Herrn zu versündigen, dass ich aufhören sollte, für euch zu beten und euch den guten und richtigen Weg zu lehren! So fürchtet nun den Herrn und dient ihm in Wahrheit, mit eurem ganzen Herzen; denn seht, wie mächtig er sich an euch erwiesen hat! Wenn ihr aber dennoch Böses tut, so werdet ihr samt eurem König weggerafft werden!

1. Samuel 12, 16-25

 

Samuel rief den HERRN an, und der HERR ließ donnern und regnen, obwohl es nicht Regenzeit war. Gott offenbarte seine Macht, so dass das Volk seine Sünde, dass sie einen irdischen König erbaten, erkannte und große Gottes- furcht bekam (V. 16-19). «Fürchtet euch nicht …» gilt, wenn wir unsere Sünden bekennen und umkehren. Samuel forderte das Volk auf, nicht vom HERRN abzuweichen, ihm von ganzem Herzen zu dienen und den nichtigen Götzen nicht nachzufolgen (V. 20-21). Gott verstößt seine Auserwählten nicht um seines Namens willen (V. 22). Samuels weiterer Dienst ist Fürbitte und «zu lehren den guten und richtigen Weg» (V. 23).

Auch uns gilt, in Gottesfurcht dem Herrn Jesus Christus von Herzen treu zu dienen, «denn seht doch, wie große Dinge er an euch getan hat». Wer aber Unrecht tut, der geht ewiglich verloren (V. 24-25).

Wir beten für die Leser und Leserinnen der Bibel und für die FD-Bibelmission, für die Empfänger unserer Johannes-Evangelien «Dein treuster Freund» und NT in verschiedenen Sprachen sowie für die Übersetzung, Herstellung und Finanzierung. Das Wort Gottes weist uns den göttlichen Weg in allen Glaubens- und Lebensfragen. Es erquickt, stärkt, ermahnt und heiligt uns. Mögen doch Kirchen und Gemeinden dem lebendigen und ewigen Wort Gottes mehr Platz einräumen, damit Gläubige erweckt werden, das Wort Gottes beachten und verbreiten helfen.


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