Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Januar 2012 / Erforsche was geschieht

Erforsche was geschieht

Als ER seine Macht an ihnen erwies, da ließen sie jene ziehen, und so gingen sie fort?
(1. Samuel 6,6)

So war die Lade des Herrn sieben Monate lang im Land der Philister. Und die Philister riefen ihre Priester und Wahrsager und sprachen: Was sollen wir mit der Lade des Herrn machen? Zeigt uns, auf welche Weise wir sie an ihren Ort senden sollen! Und sie sprachen: Wenn ihr die Lade des Gottes Israels fortsendet, so sollt ihr sie nicht leer fortsenden, sondern ihr müsst ihm unbedingt ein Schuldopfer entrichten; dann werdet ihr gesund werden, und ihr werdet erfahren, warum seine Hand nicht von euch lässt. Sie aber sprachen: Welches ist das Schuldopfer, das wir ihm entrichten sollen? Sie antworteten: Fünf goldene Beulen und fünf goldene Mäuse, nach der Zahl der Fürsten der Philister; denn es ist ein und dieselbe Plage über euch alle und über eure Fürsten gekommen. So sollt ihr nun Nachbildungen eurer Beulen machen und Nachbildungen eurer Mäuse, die das Land verderbt haben, und gebt dem Gott Israels die Ehre; vielleicht wird seine Hand dann leichter werden über euch und eurem Gott und eurem Land.

Und warum wollt ihr euer Herz verstocken, wie die Ägypter und der Pharao ihr Herz verstockten? Ist es nicht so: Als ER seine Macht an ihnen erwies, da ließen sie jene ziehen, und so gingen sie fort? So nehmt nun einen neuen Wagen und zwei säugende Kühe, auf die noch nie ein Joch gekommen ist, und spannt die Kühe vor den Wagen und treibt ihre Kälber von ihnen weg nach Hause zurück. Und nehmt die Lade des Herrn und stellt sie auf den Wagen und legt die goldenen Kleinodien, die ihr ihm als Schuldopfer gebt, in ein Kästchen an ihre Seite, und sendet sie fort und lasst sie gehen! Und gebt acht: Wenn sie den Weg hinaufzieht, der zu ihrem Gebiet führt, nach Beth- Schemesch, so hat ER uns all dies große Übel zugefügt; wenn nicht, so wissen wir dann, dass nicht seine Hand uns geschlagen hat, sondern dass es uns zufällig geschehen ist!

1. Samuel 6, 1-9

 

Die Lade des HERRN war sieben Monate im Lande der Philister und brachte ihnen Krankheit und Tod. Sie waren ratlos. Die Priester und Zauberer gaben ihnen die Anweisung für «eine Sühnegabe; so werdet ihr gesund werden und es wird euch kundwerden, warum seine Hand nicht von euch ablässt.» Die goldenen Beulen und Mäuse als Abbild derer, «die euer Land zugrunde gerichtet haben, dass ihr dem Gott Israels die Ehre gebt.» Sie sollen ihr Herz nicht verstocken. Gott ist allmächtig. Die Erzfeinde Israels erinnern sich noch an Gottes Eingreifen vor rund 400 Jahren (V. 1-6). Klare Wegweisungen und deren genaue Befolgung bringen Klarheit auch heute in alle Geschehnisse, ob es Gottes Handeln ist oder «es uns zufällig widerfahren ist.» Wiedergeborene Gläubige jedoch wissen: «Es ist der Herr!» (Joh. 21,7).

Betet für Freundes-Dienst International und dessen Leiter, Josef und Samuel J. Schmid, um göttliche Leitung in geistlichen und materiellen Entscheidungen und für die Mitarbeiter der FD-Zentralstelle, von wo aus alle Zweige mit Schriften, Traktaten, Neuen Testamenten, Evangelien, Bibelkursen und auch finanziell versorgt werden. Dazu gehört auch die Versorgung der Schulen, der Hungerleidenden und der über 100 Mitarbeiter weltweit sowie die Erledigung vieler Administrativarbeiten (Buchhaltung, Finanzwesen, Rechnungskontrolle usw.). Betet um göttliche Kraft und Weisheit für alle Mitarbeitenden sowie um weitere klare Berufungen in diese Dienste.


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