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Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Januar 2012 / Versuche nicht, Gott zu überlisten

Versuche nicht, Gott zu überlisten

Aber die Hand des Herrn lag schwer auf den Einwohnern von Asdod, und er brachte Verderben über sie und schlug Asdod und sein ganzes Gebiet mit Beulen.
(1. Samuel 5,6)

Die Philister aber hatten die Lade Gottes genommen und sie von Eben-Eser nach Asdod gebracht. Und die Philister nahmen die Lade Gottes und brachten sie in das Haus Dagons und stellten sie neben Dagon. Als aber die Asdoditer am folgenden Morgen früh aufstanden, siehe, da lag Dagon auf seinem Angesicht auf der Erde vor der Lade des Herrn. Da nahmen sie den Dagon und stellten ihn wieder an seinen Platz. Als sie aber am folgenden Morgen früh aufstanden, siehe, da lag Dagon auf seinem Angesicht auf der Erde, vor der Lade des Herrn; aber der Kopf Dagons und seine beiden Hände [lagen] abgehauen auf der Schwelle, nur [der Rumpf] Dagons war von ihm übriggeblieben.

Darum treten die Priester Dagons und alle, die in den Tempel Dagons gehen, nicht auf die Schwelle Dagons in Asdod bis zu diesem Tag. Aber die Hand des Herrn lag schwer auf den Einwohnern von Asdod, und er brachte Verderben über sie und schlug Asdod und sein ganzes Gebiet mit Beulen. Als aber die Leute von Asdod sahen, dass es so zuging, sprachen sie: Lasst die Lade des Gottes Israels nicht bei uns bleiben, denn seine Hand ist zu hart über uns und unserem Gott Dagon! Und sie sandten [Boten] hin und versammelten alle Fürsten der Philister zu sich und sprachen: Was sollen wir mit der Lade des Gottes Israels machen? Da antworteten sie: Die Lade des Gottes Israels soll nach Gat ziehen! Und sie brachten die Lade des Gottes Israels fort. Und es geschah, als sie [die Lade] hingebracht hatten, da kam die Hand des Herrn über die Stadt, so dass eine sehr große Bestürzung [entstand]; und er schlug die Leute in der Stadt, vom Kleinsten bis zum Größten, so dass an ihnen Beulen ausbrachen. Da brachten sie die Lade Gottes nach Ekron. Als aber die Lade Gottes nach Ekron kam, schrieen die von Ekron und sprachen: Sie haben die Lade des Gottes Israels zu uns hergebracht, um uns und unser Volk zu töten!

Da sandten sie [Boten] und versammelten alle Fürsten der Philister und sprachen: Sendet die Lade des Gottes Israels wieder zurück an ihren Ort, damit sie uns und unser Volk nicht tötet! Denn es war eine tödliche Bestürzung in der ganzen Stadt, und die Hand Gottes lag sehr schwer auf ihr. Und die Leute, die nicht starben, wurden mit Beulen geschlagen, und das Geschrei der Stadt stieg zum Himmel empor.

1. Samuel 5, 1-12

 

Die Philister stellten die Lade Gottes in ihrem Tempel neben Dagon, der als Schutzpatron des Königs galt (V. 1-2). Durch die Gegenwart Gottes (Bundeslade) erhofften sich die Philister den Segen Gottes. Aber der HERR lässt sich nicht missbrauchen und bestraft solche, die meinen, den Segen Gottes durch List und Macht an sich reißen zu können. Alle fremden Götter unterliegen der Majestät Gottes und müssen sich ihm unterwerfen (V. 3-6). Wo die Bundeslade hin kam, strafte Gott die Menschen mit Schrecken und Beulen, ja sogar mit dem Tod (V. 7-10). Nur wo das Leben und die Dinge nach Gottes Willen geordnet werden, verwandelt Gott den Fluch in Segen. «Sendet die Lade des Gottes Israels zurück an ihren Ort» (V. 11-12).

In über 140 Ländern wirkt die FD-Traktatmission. Betet für das Schreiben und Übersetzen, die Gestaltung und die Herstellung unserer Traktate, dass die biblische Botschaft in Kraft und Wahrheit wirken kann und sich viele Menschen bekehren. Wir beten für die Verteiler, Empfänger, Gutscheineinlöser und die vielen Neubekehrten sowie für die treuen Geber, die diesen gesegneten Dienst mitermöglichen. Möge der HERR weitere in diese wichtigen Dienste berufen.


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