Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Januar 2012 / Vertraue auf Gott; und ehre ihn!

Vertraue auf Gott; und ehre ihn!

Der Herr hat heute Rettung gegeben in Israel!
(1. Samuel 11,13)

Und Nahas, der Ammoniter, zog herauf und belagerte Jabes in Gilead. Da sprachen alle Männer von Jabes zu Nahas: Schließe einen Bund mit uns, so wollen wir dir dienen! Aber Nahas, der Ammoniter, antwortete ihnen: Unter dieser Bedingung will ich mit euch einen Bund schließen, dass ich euch allen das rechte Auge aussteche und damit auf ganz Israel Schmach bringe! Da sprachen die Ältesten von Jabes zu ihm: Gib uns sieben Tage Frist, dass wir Boten senden in das ganze Gebiet Israels. Wenn es dann niemand gibt, der uns rettet, so wollen wir zu dir hinausgehen!

Da kamen die Boten nach Gibea-Saul und sprachen diese Worte vor den Ohren des Volkes. Da erhob das ganze Volk seine Stimme und weinte. Und siehe, da kam gerade Saul vom Feld hinter den Rindern her und sprach: Was hat das Volk, dass es weint? Da erzählten sie ihm die Worte der Männer von Jabes.

Da kam der Geist Gottes über Saul, als er diese Worte hörte, und sein Zorn entbrannte sehr; und er nahm ein Gespann Rinder und zerstückelte sie und sandte [Stücke] davon durch Boten in alle Gebiete Israels und ließ sagen: Wer nicht auszieht, Saul und Samuel nach, mit dessen Rindern wird man es genauso machen! Da fiel der Schrecken des Herrn auf das Volk, so dass sie auszogen wie ein Mann.

Und er musterte sie bei Besek; und es waren 300 000 von den Söhnen Israels und 30 000 von den Männern Judas. Und sie sprachen zu den Boten, die gekommen waren: So sollt ihr zu den Männern von Jabes in Gilead sagen: Morgen soll euch Rettung zuteil werden, wenn die Sonne am heißesten scheint! Als die Boten kamen und dies den Männern von Jabes verkündigten, da wurden sie froh. Und die Männer von Jabes sprachen: Morgen wollen wir zu euch hinauskommen, dann könnt ihr mit uns tun, was euch gefällt!

Und es geschah am anderen Morgen, da stellte Saul das Volk in drei Abteilungen auf, und sie drangen um die Morgenwache ins [feindliche] Lager und schlugen die Ammoniter, bis der Tag am heißesten war; die Übrig- gebliebenen aber wurden so versprengt, dass nicht zwei von ihnen beieinander blieben. Da sprach das Volk zu Samuel: Wer sind die, welche sagten: Sollte Saul über uns herrschen? Gebt diese Männer her, damit wir sie töten! Saul aber sprach: Es soll an diesem Tag niemand sterben; denn der Herr hat heute Rettung gegeben in Israel!

Und Samuel sprach zum Volk: Kommt, lasst uns nach Gilgal gehen und das Königtum dort erneuern! Da ging das ganze Volk nach Gilgal und machte dort Saul zum König vor dem Herrn in Gilgal, und sie schlachteten dort Friedens- opfer vor dem Herrn. Und Saul und alle Männer Israels freuten sich dort sehr.

1. Samuel 11, 1-15

 

Verbindung mit der Welt bringt Schrecken, Schmach und elende Knechtschaft mit sich (V. 1-2). Saul zeigt sich als König seines Volkes. Die Not des Volkes geht ihm zu Herzen: «Was ist mit dem Volk ...?» (V. 5). Ergriffen vom Geist Gottes, sammelt Saul ein großes Heer von ganz Israel, eilt zu Hilfe und besiegt den Feind (V. 6-11). Das Volk hat Saul als den König über sich anerkannt und möchte Sauls frühere Gegner töten (V. 12). Saul erweist Milde: «Es soll an diesem Tag niemand sterben» (V. 13). In Gilgal erneuerte Samuel das Königtum vor dem HERRN und brachte Dankopfer. Die Freude war bei allen sehr groß.

Möchten wir Jesus als König über uns herrschen lassen? Jesus ist Sieger! Er möchte uns heute sein Heil, Frieden und wahre Freude schenken (V. 14-15).

Wir danken dem HERRN für die treuen Mitarbeiter, Geber und Beter in den Niederlanden und beten für sie sowie für die Traktatverteiler und -Empfänger in den Niederlanden, in Luxemburg und Surinam. Die Missionsarbeit in den Niederlanden wächst stark. Wir beten für unseren treuen hauptverantwort- lichen Mitarbeiter, Jan Visser und seine schwer kranke Ehefrau Wil sowie um Berufung weiterer Mitarbeitenden und um viele klare Bekehrungen und Hingaben an den Herrn Jesus Christus.


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