Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Januar 2012 / Wie eigenwillig sind wir?

Wie eigenwillig sind wir?

So war die Sünde der jungen Männer sehr groß vor dem Herrn; denn die Leute verachteten die Opfergabe des Herrn.
(1. Samuel 2,17)

Aber die Söhne Elis waren Söhne Belials; sie kannten den Herrn nicht. Und die Priester verfuhren so mit dem Volk:

Wenn jemand ein Schlachtopfer darbrachte, so kam der Diener des Priesters, während das Fleisch kochte, und hatte eine Gabel mit drei Zinken in seiner Hand; und er stieß damit in den Topf oder Kessel, in die Pfanne oder Schüssel: alles, was er mit der Gabel herauszog, das nahm der Priester für sich. So machten sie es bei allen Israeliten, die dorthin nach Silo kamen. Ebenso kam der Diener des Priesters, ehe man das Fett in Rauch aufgehen ließ, und sprach zu dem, der opferte: Gib das Fleisch her, damit man es für den Priester braten kann; denn er will nicht gekochtes, sondern rohes Fleisch von dir nehmen!
Wenn der Betreffende dann zu ihm sagte: Man soll doch zuerst das Fett in Rauch aufgehen lassen - dann nimm, was dein Herz begehrt!, so sprach er zu ihm: Du sollst es mir jetzt geben; wenn nicht, so werde ich es mit Gewalt nehmen!
So war die Sünde der jungen Männer sehr groß vor dem Herrn; denn die Leute verachteten die Opfergabe des Herrn.

1. Samuel 2, 12-17

 

«Die Söhne Elis waren ruchlose Männer; die fragten nichts nach dem HERRN» und lebten nach ihren eigenen Wünschen (V. 12). Obwohl als Priester ein- gesetzt, waren sie egoistisch, selbstsüchtig, ungehorsam und herausfordernd gegenüber Gott und den Pilgern. Sie lebten am wahren, von Gott eingesetzten Opfer vorbei (V. 13-14). Auf Ermahnung reagierten sie mit Gewaltandrohung (V. 15-16). Welch schreckliche Sünde, wenn das Opfer des HERRN verachtet wird (V. 17).

Welches Zeugnis gibt unser Leben nach außen hin ab? Wir können in einer Gemeinde aktiv sein, uns Gottes Kinder nennen und dennoch an Jesus Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen, vorbei leben und sein Opfer missachten. Lasst uns den Namen Jesu durch unser Leben verherrlichen.

Wir danken dem HERRN, dass der Engpass in der Druckvorstufe und Gestaltung der Homepage mit einem nebenamtlichen Mitarbeiter teilweise gelöst ist. Wir beten um weitere Fachkräfte in der Gestaltung von Traktaten, Evangelien und Broschüren, die sehr dringend sind. In unserer Missionsdruckerei in Biberstein werden die Texte redigiert, erfasst und überarbeitet, Schriften gefalzt und geheftet und mittlere Auflagen gedruckt. Die Großauflagen werden in befreundeten Betrieben mit christlicher Leitung in der Schweiz und im Ausland hergestellt. Wir beten für alle an der Herstellung unserer Schriften Beteiligten sowie auch um die finanziellen Mittel.


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