Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Februar 2012 / Der HERR ist mit allen, die ihn fürchten

Der HERR ist mit allen, die ihn fürchten

Und Saul sah und erkannte, dass der Herr mit David war...
(1. Samuel 18,28)

Und Saul sprach zu David: Siehe, meine ältere Tochter Merab, die will ich dir zur Frau geben; sei mir nur ein tapferer Held und führe die Kriege des Herrn! Denn Saul dachte: Ich selbst will nicht Hand an ihn legen, sondern die Philister sollen Hand an ihn legen! David aber antwortete Saul: Wer bin ich? Und was ist meine Herkunft, das Geschlecht meines Vaters in Israel, dass ich Schwiegersohn des Königs werden soll?

Als aber die Zeit kam, dass Merab, die Tochter Sauls, dem David gegeben werden sollte, da wurde sie Adriel, dem Mecholatiter, zur Frau gegeben. Aber Michal, die Tochter Sauls, hatte David lieb. Als man das Saul berichtete, war die Sache recht in seinen Augen. Und Saul sprach: Ich will sie ihm geben, damit sie ihm zum Fallstrick wird und die Hand der Philister über ihn kommt! Und Saul sprach zu David: Mit der zweiten sollst du heute mein Schwieger- sohn werden! Und Saul gebot seinen Knechten: Redet heimlich mit David und sprecht: Siehe, der König hat Gefallen an dir, und alle seine Knechte lieben dich; so sollst du nun Schwiegersohn des Königs werden! Und die Knechte Sauls redeten diese Worte vor den Ohren Davids. David aber sprach: Ist es etwa in euren Augen etwas Geringes, Schwiegersohn des Königs zu werden? Ich bin doch nur ein armer und geringer Mann!
Und die Knechte Sauls sagten es ihm wieder und sprachen: Solche Worte hat David geredet. Saul sprach: So sagt zu David: Der König begehrt keine Heiratsgabe, sondern nur 100 Vorhäute von Philistern, um sich an den Feinden des Königs zu rächen! Aber Saul trachtete danach, David durch die Hand der Philister zu Fall zu bringen. Und seine Knechte sagten dem David diese Worte, und es war recht in Davids Augen, Schwiegersohn des Königs zu werden. Und noch waren die Tage nicht vollendet, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern hin und schlug 200 Mann unter den Philistern. Und David brachte ihre Vorhäute, und man legte sie dem König vollzählig vor, damit er Schwiegersohn des Königs werde. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.

Und Saul sah und erkannte, dass der Herr mit David war; und Michal, Sauls Tochter, hatte ihn lieb. Da fürchtete sich Saul noch mehr vor David. Und Saul wurde Davids Feind sein Leben lang. Und die Fürsten der Philister zogen in den Krieg. Und es geschah, so oft sie in den Krieg zogen, hatte David mehr Gelingen als alle Knechte Sauls, so dass sein Name hoch geachtet wurde.

1. Samuel 18, 17-30

 

In seiner Eifersucht plante König Saul, durch die Hand der Philister David umzubringen. Dennoch hielt ihn David als König in Ehren, auch als ihm die versprochene Frau nicht gegeben wurde (V. 17-19). Michal aber, die jüngere Tochter Sauls, liebte David. Saul gab sie ihm zur Frau mit dem Hinter- gedanken, sie solle ihm zum Fallstrick werden. Saul handelte betrügerisch, listig und heimlich, und so tun es auch heute alle, die Eifersucht und nicht den Herrn Jesus Christus im Herzen haben (V. 20-27; vgl. Spr. 14,30).

Wenn Du darin verstrickt bist, dann tue Buße. Jesus macht DIch frei!

Der HERR aber war sichtbar mit David, so dass er Gelingen hatte. Saul sah dies. Statt umzukehren fiel er noch mehr in Furcht vor David und wurde sein Feind für immer (V. 28-30).

Wenn bei Gläubigen anstelle vom Heiligen Geist wegen Ungehorsam ein böser Geist regiert, haben Hass, Verleumdung, Rufmorde, Verfolgung keine Grenzen. So handelten die Religionsführer gegenüber unseres Herrn Jesus Christus, als sie das Volk aufwiegelten mit: «Kreuzige, kreuzige ihn!» (Luk. 23,21). Wenn wir ihm nachfolgen und dienen, ergeht es uns gleich und wir erkennen die Gegner im Licht Gottes. Wir beten, dass viele Christen solche bösen Machenschaften auch gegenüber Freundes-Dienst richtig erkennen und unsere Schriften nicht abbestellen. Jesus ist Sieger!


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