Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Februar 2012 / Gehorsam und Gottes Ehre

Gehorsam und Gottes Ehre

...und er ging hin.
(1. Samuel 17,20)

David aber war der Sohn jenes Ephratiters aus Bethlehem-Juda, der Isai hieß und acht Söhne hatte; dieser Mann war zu Sauls Zeiten schon alt und betagt unter den Männern. Und die drei ältesten Söhne Isais waren mit Saul in den Krieg gezogen; und von den drei Söhnen, die in den Krieg gezogen waren, hieß der erstgeborene Eliab, der zweite Abinadab und der dritte Schamma; David aber war der jüngste. Als nun die drei ältesten mit Saul [in den Krieg] gezogen waren, da ging David wieder von Saul weg, um in Bethlehem die Schafe seines Vaters zu hüten.

Der Philister aber kam morgens und abends her und stellte sich 40 Tage lang hin. Isai aber sprach zu seinem Sohn David: Nimm doch für deine Brüder dieses Epha geröstetes Korn und diese zehn Brote und bringe sie schnell zu deinen Brüdern ins Lager. Und diese zehn Stück Käse bringe dem Obersten über ihre Tausendschaft; und sieh nach deinen Brüdern, ob es ihnen gut geht, und bring ein Zeichen von ihnen mit! Saul und sie und alle Männer von Israel sind nämlich im Terebinthental und kämpfen gegen die Philister!

Da machte sich David am Morgen früh auf und überließ die Schafe einem Hüter; und er nahm [die Geschenke] und ging hin, wie Isai ihm geboten hatte; und er kam zur Wagenburg, als das Heer gerade ausgezogen war, um sich in der Schlachtreihe aufzustellen, und sie das Kriegsgeschrei erhoben hatten. Und Israel und die Philister stellten sich auf: eine Schlachtreihe gegen die andere.

Da ließ David die Sachen, die er trug, unter der Hand des Gepäckhüters und lief zur Schlachtreihe, und er ging hinein und fragte seine Brüder nach ihrem Wohlergehen. Während er noch mit ihnen redete, siehe, da kam der Vorkämpfer mit Namen Goliath, der Philister aus Gat, aus den Schlachtreihen der Philister herauf und redete wie zuvor, so dass David es hörte. Aber alle Männer von Israel flohen vor dem Mann, sobald sie ihn sahen, und fürchteten sich sehr. Und die Männer von Israel sprachen: Habt ihr diesen Mann gesehen, der da heraufkommt? Denn er ist aufgetreten, um Israel zu verhöhnen! Darum, wer ihn schlägt, den will der König sehr reich belohnen und ihm seine Tochter geben, und er will sein Vaterhaus in Israel frei machen.

Da redete David zu den Männern, die bei ihm standen, und sprach: Was wird dem Mann zuteil werden, der diesen Philister schlägt und die Schande von Israel abwendet? Denn wer ist dieser Philister, dieser Unbeschnittene, dass er die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhöhnt?

1. Samuel 17, 12-26

 

Die drei ältesten Brüder Davids sind mit Saul in den Krieg gezogen. David, nicht benötigt von Saul, ging seines Vaters Schafe hüten. Während 40 Tagen höhnte Goliath zweimal täglich Gott und sein Volk (V. 12-16). Isai sandte David ins Kriegsgebiet, damit er seine drei Brüder mit Nahrung versorgte und sich für den Vater um ihr Ergehen erkundigte. David, der sonst am Hof des Königs diente, tat, was sein alter Vater ihm sagte: «Da machte sich David früh am Morgen auf und überließ die Schafe einem Hüter, lud auf und ging hin, wie ihm Isai geboten hatte» (V. 17-21). David sieht die Angst des Volkes und duldet den Spott des Philisters nicht. Während das Volk über die Größe des Feindes und die Geschenke vom König spricht (V. 24-25), bezeugt David die Größe Gottes: «Denn wer ist dieser unbeschnittene Philister, der das Heer des lebendigen Gottes verhöhnt?» (V. 26).

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