Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Februar 2012 / Lebe biblische Prinzipien

Lebe biblische Prinzipien

Seid alle gleichgesinnt, mitfühlend, voll brüderlicher Liebe, barmherzig, gütig!
(1. Petrus 3,8)

Gleicherweise sollen auch die Frauen sich ihren eigenen Männern unterordnen, damit, wenn auch etliche sich weigern, dem Wort zu glauben, sie durch den Wandel der Frauen ohne Wort gewonnen werden, wenn sie euren in Furcht keuschen Wandel ansehen.

Euer Schmuck soll nicht der äußerliche sein, Haarflechten und Anlegen von Goldgeschmeide oder Kleidung, sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unvergänglichen Schmuck eines sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr kostbar ist. Denn so haben sich einst auch die heiligen Frauen geschmückt, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterordneten, wie Sarah dem Abraham gehorchte und ihn »Herr« nannte. Deren Töchter seid ihr geworden, wenn ihr Gutes tut und euch keinerlei Furcht einjagen lasst.
Ihr Männer sollt gleichermaßen einsichtig mit eurer Frau als dem schwächeren Gefäß zusammenleben und ihr Ehre erweisen, weil ihr ja gemeinsam Erben der Gnade des Lebens seid, damit eure Gebete nicht verhindert werden.

Endlich aber seid alle gleichgesinnt, mitfühlend, voll brüderlicher Liebe, barmherzig, gütig! Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Schmähung mit Schmähung, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr wisst, dass ihr dazu berufen seid, Segen zu erben.

1. Petrus 3, 1-9

 

Biblischer Gehorsam ist der Weg, dass ungläubige Ehemänner zu Jesus kommen (V. 1-2). «Das ist köstlich vor Gott»:

  1. Nicht der äussere, sondern der innere Schmuck zählt.
  2. Mit sanftem, stillem Geist (V. 3-4).
  3. Die Hoffnung auf Gott setzen und den Männern untertan sein (V. 5-6).

Die Emanzipation der Frau ist unbiblisch. Die Männer sollen dagegen ihren Frauen Ehre und Rücksicht erweisen, «damit eure Gebete nicht behindert werden». Tyrannische Männer können nicht erhörlich beten (V. 7). «Seid allesamt gleichgesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig» (V. 8), nicht Böses mit Bösem und Scheltwort mit Scheltwort vergeltend, sondern segnend (V. 9).

Schmerzlich ist es, wenn uns Böses zustößt aus der eigenen Familie, von nahe stehenden Gläubigen oder weltlichen oder kirchlichen Behörden usw. Lasst uns nicht nachtragend, vergeltungssüchtig oder schadenfreudig sein, sondern Vergebung üben, wie es der Herr Jesus Christus für uns am Kreuz getan hat. Wir beten für die Ehen und Familien, dass die göttlichen Ordnungen gemäß der Bibel eingehalten werden und alles Ungöttliche als Sünde erkannt wird, sowie für alle Politiker, Regierung, Obrigkeit (Gemeinde- und Sozial- behörden, Polizei, Richter usw.), Massenmedien und auch für unsere Gegner und Verfolger. Der HERR bewahre und segne uns und Euch, liebe Freunde und Glaubensgeschwister. Seid gesinnt, wie Jesus Christus auch war.


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