Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Februar 2012 / Sei Gott gehorsam oder trage die Folgen

Sei Gott gehorsam oder trage die Folgen

So höre nun auf die Stimme der Worte des Herrn!
(1. Samuel 15,1)

Samuel aber sprach zu Saul: Der Herr hat mich gesandt, um dich zum König über Israel zu salben; so höre nun auf die Stimme der Worte des Herrn!

So spricht der Herr der Heerscharen: Ich will strafen, was Amalek an Israel tat, indem er sich ihm in den Weg stellte, als es aus Ägypten heraufzog. So ziehe nun hin und schlage Amalek, und vollstrecke den Bann an allem, was er hat, und schone ihn nicht; sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel!

Da bot Saul das Volk auf und musterte sie bei Telaim, etwa 200 000 Mann Fußvolk, und 10 000 Mann aus Juda. Und Saul kam zu der Stadt Amaleks und legte einen Hinterhalt im Tal. Und Saul ließ den Kenitern sagen: Geht fort, weicht, zieht weg aus der Mitte der Amalekiter, damit ich euch nicht mit ihnen aufreibe; denn ihr habt Gnade an allen Kindern Israels erwiesen, als sie aus Ägypten heraufzogen! So zogen die Keniter aus der Mitte von Amalek weg. Da schlug Saul Amalek, von Hewila an bis nach Schur, das östlich von Ägypten liegt, und er nahm Agag, den König von Amalek, lebendig gefangen; dagegen vollstreckte er den Bann an dem ganzen Volk mit der Schärfe des Schwertes. Aber Saul und das Volk verschonten Agag und die besten Schafe und Rinder und das Vieh vom zweiten Wurf und die Mastschafe und alles, was wertvoll war, und sie wollten den Bann an ihnen nicht vollstrecken; alles Vieh aber, das wertlos und schwächlich war, an dem vollstreckten sie den Bann.

Da erging das Wort des Herrn an Samuel folgendermaßen:
Es reut mich, dass ich Saul zum König gemacht habe; denn er hat sich von mir abgewandt und meine Worte nicht erfüllt! Darüber entbrannte Samuel, und er schrie zum Herrn die ganze Nacht.

1. Samuel 15, 1-11

 

Gott ist gerecht. Er straft alle, die sich seinem auserwählten Volk entgegen stellen (V. 2). Aber er segnet den, der dem Volk Israel Gutes erweist. Weder Menschen noch Tiere der Amalekiter durften am Leben bleiben (V. 3). Gott gab Saul Weisheit für diesen von Samuel erteilten Auftrag Gottes (V. 5). Alle Unschuldigen werden verschont (V. 6). Saul und das Volk leisteten dem HERRN aber nicht vollen Gehorsam, sondern verschonten, nach ihrem eigenen Gutdünken, die besten Tiere und nahmen den König der Amalekiter lebendig gefangen (V. 7-9). So reute es den HERRN, dass er Saul zum König gemacht hatte; «denn er hat sich von mir abgewandt und meine Befehle nicht erfüllt». Samuel wurde darüber zornig und schrie zum HERRN die ganze Nacht (V. 11).

Liebe Beter/innen nach «Einigkeit im Geist», in großer Dankbarkeit für Euer Mittragen und Mitkämpfen wünschen wir Euch viel Gnade und Frieden in unserem Herrn Jesus Christus, den wir auch in Trübsal und Bedrängnis loben und um sein mächtiges Wirken bitten dürfen. In Dankbarkeit für die innige Verbundenheit mit Euch im bald wiederkommenden HERRN, lasst uns besonders für die bedrängten und kranken FD-Beter Fürbitte tun sowie um eine Erweckung und klare Bekehrungen beten.


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