Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / März 2012 / Bleib auf Gottes Seite, auch wenn es unangenehm wird!

Bleib auf Gottes Seite, auch wenn es unangenehm wird!

Dann will ich ... Komme ich um, so komme ich um!
(Esther 4,16)

Da ging Hatach hinein und berichtete Esther die Worte Mordechais. Da sprach Esther zu Hatach und befahl ihm, Mordechai zu sagen: »Alle Knechte des Königs und die Leute in den königlichen Provinzen wissen, dass, wer irgend in den inneren Hof zum König hineingeht, es sei Mann oder Frau, ohne gerufen zu sein, nach dem gleichen Gesetz sterben muss, es sei denn, dass ihm der König das goldene Zepter entgegenstreckt, damit er am Leben bleibe. Ich aber bin nun seit 30 Tagen nicht gerufen worden, dass ich zum König hineingehen sollte!«

Als nun Esthers Worte dem Mordechai mitgeteilt wurden, da ließ Mordechai der Esther antworten: »Denke nicht in deinem Herzen, dass du vor allen Juden entkommen würdest, weil du im Haus des Königs bist! Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Seite her Befreiung und Rettung für die Juden kommen, du aber und das Haus deines Vaters werden untergehen. Und wer weiß, ob du nicht gerade wegen einer Zeit wie dieser zum Königtum gekommen bist?«

Da ließ Esther dem Mordechai antworten: »So geh hin, versammle alle Juden, die in Susan anwesend sind, und fastet für mich, drei Tage lang bei Tag und Nacht, esst und trinkt nicht. Auch ich will mit meinen Mägden so fasten, und dann will ich zum König hineingehen, obgleich es nicht nach dem Gesetz ist. Komme ich um, so komme ich um!«

Und Mordechai ging hin und machte alles ganz so, wie Esther es ihm geboten hatte.

Esther 4, 9-17

 

Esther sah ihr Unvermögen und ihr Leben aufs Spiel gesetzt, wenn sie sich für ihr Volk einsetzte (V. 9-11). Mordechai stellte sie vor eine klare Entscheidung: «Wenn du zu dieser Zeit schweigen wirst ...» Er war sich aber der Hilfe Gottes ganz sicher und erinnerte Esther, warum sie zur königlichen Würde gekommen war (V. 12-14). Esther sah die Gefahren, forderte alle Juden zum Fasten und zur Fürbitte auf und war entschieden, zum König hineinzugehen. Sie wollte sich unter allen Umständen zum Volk Gottes bekennen: «Komme ich um, so komme ich um» (V. 15-17).

Wir beten für die Verkündiger des Evangeliums Jesu Christi in Kirchen und Gemeinden, im Haus ELIM und in den FD-Zweigwerken, in der Kinder- und Jugendarbeit, an Tagungen, Seminaren und Evangelisationen, durch Radio, gedruckte und elektronische Medien, insbesondere für Josef und Samuel J. Schmid, dass wir den Dienst in Demut, treu und selbstlos, in göttlicher Vollmacht ohne Leidensscheu nach seinem Wort tun und der HERR Erweckung und klare Bekehrungen schenke. Mögen doch viele Verkündiger in ganzer Nachfolge Jesu Christi das Wort Gottes weitergeben.


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