Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / März 2012 / Gottes Wege sind gute Wege

Gottes Wege sind gute Wege

...und sie fand Gunst bei ihm.
(Esther 2,9)

Nach diesen Begebenheiten, als sich der Grimm des Königs Ahasveros gelegt hatte, dachte er an Vasti und daran, was sie getan hatte und was über sie beschlossen worden war. Da sprachen die Knechte des Königs, die ihm dienten: Man suche für den König Mädchen, Jungfrauen von schöner Gestalt; und der König bestimme Beamte in allen Provinzen seines Königreichs, damit sie alle Mädchen, Jungfrauen von schöner Gestalt, in die Burg Susan zusammenbringen, in das Frauenhaus, unter die Obhut Hegais, des königlichen Kämmerers, des Hüters der Frauen; und man lasse ihnen ihre Reinigungssalben geben; und die Jungfrau, die dem König gefällt, die soll Königin werden an Vastis Stelle! Dieser Vorschlag gefiel dem König, und er machte es so.

Es war aber ein jüdischer Mann in der Burg Susan, der hieß Mordechai, ein Sohn Jairs, des Sohnes Simeis, des Sohnes des Kis, welcher ein Benjaminiter war, der von Jerusalem weggeführt worden war mit den Gefangenen, die mit Jechonja, dem König von Juda, hinweggeführt worden waren, die Nebukadnezar, der König von Babel, gefangen weggeführt hatte. Und dieser war Pflegevater der Hadassa - das ist Esther -, der Tochter seines Onkels; denn sie hatte weder Vater noch Mutter. Diese Jungfrau aber war von schöner Gestalt und lieblichem Aussehen. Und als ihr Vater und ihre Mutter gestorben waren, hatte Mordechai sie als seine Tochter angenommen.

Und es geschah, als das Gebot des Königs und das Gesetz bekanntgemacht war und viele Jungfrauen in die Burg Susan unter die Obhut Hegais zusammengebracht wurden, da wurde auch Esther in das Haus des Königs geholt, unter die Obhut Hegais, des Hüters der Frauen. Und das Mädchen gefiel ihm, und sie fand Gunst bei ihm. Und er sorgte dafür, dass sie ihre Reinigungssalben und ihre Verpflegung rasch erhielt; auch gab er ihr sieben auserlesene Mägde aus dem Haus des Königs. Und er wies ihr samt ihren Mägden den besten Platz im Frauenhaus an.

Esther aber gab ihr Volk und ihre Herkunft nicht an; denn Mordechai hatte ihr geboten, es nicht zu sagen. Und Mordechai ging alle Tage vor dem Hof am Frauenhaus auf und ab, um zu erfahren, ob es Esther wohlgehe und was mit ihr geschehe.

Esther 2, 1-11

 

Gott steht über allem Geschehen in dieser Welt, auch wenn es den Anschein hat, das die Mächtigen dieser Welt die Entscheider sind (V. 1-4). Es war nicht nur Zulassung, sondern Fügung Gottes, dass Esther als Vollwaise und jüdische Gefangene zu Mordechai in die Burg Susan, den königlichen Sitz, kam (V. 5-7) und unter den vielen Mädchen besondere Gunst bei Hegai fand (V. 8-9). Esther handelte klug und hatte ein gehorsames Herz (V. 10). Wie sich Mordechai um Esther kümmerte, so lässt Gott seine Kinder, wo sie auch sein mögen, nicht aus den Augen (V. 11).

Lieber Geber und liebe Geberin, auch wir erleben immer wieder die Gunst und Hilfe unseres lebendigen Gottes, auch dann, wenn es durch finanzielle Engpässe geht. Wir brauchen viele Geldmittel, um das Wort Gottes drucken und kostenlos weitergeben zu können, sowie für die Radiosendungen und die Sozialwerke. Möge der HERR Euch, liebe Gebende, reich segnen und weitere auch für diesen wichtigen Dienst berufen. Herzlichen Dank, dass Ihr Eure Herzen vom HERRN zum freudigen Geben bewegen lasst. Dadurch können wir Millionen Menschen die frohmachende Botschaft bringen. Es ist gut, auf den HERRN zu vertrauen, denn unser Herr Jesus Christus steht zu den Seinen und segnet sie mit himmlischer Herrlichkeit.


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