Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / März 2012 / Zügellosigkeit hat ihren Lohn

Zügellosigkeit hat ihren Lohn

Diese Leute sind Brunnen ohne Wasser, Wolken, vom Sturmwind getrieben.
(2. Petrus 2,17)

Diese aber, wie unvernünftige Tiere von Natur zum Fang und Verderben geboren, lästern über das, was sie nicht verstehen, und werden in ihrer Verdorbenheit völlig zugrundegerichtet werden, indem sie so den Lohn der Ungerechtigkeit empfangen. Sie halten die Schwelgerei bei Tage für ihr Vergnügen; als Schmutz- und Schandflecken tun sie groß mit ihren Betrügereien, wenn sie mit euch zusammen schmausen. Dabei haben sie Augen voller Ehebruch; sie hören nie auf zu sündigen und locken die unbefestigten Seelen an sich; sie haben ein Herz, das geübt ist in Habsucht, und sind Kinder des Fluchs. Weil sie den richtigen Weg verlassen haben, sind sie in die Irre gegangen und sind dem Weg Bileams, des Sohnes Beors, gefolgt, der den Lohn der Ungerechtigkeit liebte; aber er bekam eine Zurecht- weisung für seinen Frevel: das stumme Lasttier redete mit Menschenstimme und wehrte der Torheit des Propheten.

Diese Leute sind Brunnen ohne Wasser, Wolken, vom Sturmwind getrieben, und ihnen ist das Dunkel der Finsternis aufbehalten in Ewigkeit. Denn mit hochfahrenden, leeren Reden locken sie durch ausschweifende fleischliche Lüste diejenigen an, die doch in Wirklichkeit hinweggeflohen waren von denen, die in die Irre gehen. Dabei verheißen sie ihnen Freiheit, obgleich sie doch selbst Sklaven des Verderbens sind; denn wovon jemand überwunden ist, dessen Sklave ist er auch geworden. Denn wenn sie durch die Erkenntnis des Herrn und Retters Jesus Christus den Befleckungen der Welt entflohen sind, aber wieder darin verstrickt und überwunden werden, so ist der letzte Zustand für sie schlimmer als der erste. Denn es wäre für sie besser, dass sie den Weg der Gerechtigkeit nie erkannt hätten, als dass sie, nachdem sie ihn erkannt haben, wieder umkehren, hinweg von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot.

Doch es ist ihnen ergangen nach dem wahren Sprichwort: »Der Hund kehrt wieder um zu dem, was er erbrochen hat, und die gewaschene Sau zum Wälzen im Schlamm.«

2. Petrus 2, 12-22

 

Die Ungerechten sind wie unvernünftige Tiere, sie sind an das zeitliche Wohlleben und an Laster gebunden, leben auf Kosten der Gläubigen, sind voll Ehebruchs, leichtfertig und geizig, «verfluchte Leute» (V. 12-14). Der Esel Bileams war klüger (V. 15-16). Finsternis bringt stolze Worte hervor und verheißt in Unzucht falsche Freiheit. Die Ungerechten sind «Knechte des Verderbens» (V. 17-19) und kommen unter ein hartes Gericht (V. 20-22).

Wie überall anderswo in der Welt, so haben die treuen Gläubigen und Freunde auch in den Skandinavischen Ländern (Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland) und in den baltischen Ländern (Litauen, Lettland, Estland) harten Widerstand von Leuten, wie sie in unserem Bibeltext erwähnt sind. Darum lasst uns für sie beten, insbesondere für unsere Traktatverteiler, damit auch viele Gläubige erweckt werden und Ungläubige den Weg zum Herrn Jesus Christus finden.


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