Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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Auch nach dem Sieg an Gottes Plan festhalten

Beliebt bei der Menge seiner Brüder, weil er das Beste seines Volkes suchte und zum Wohl seines ganzen Geschlechts redete.
(Esther 10,3)

Darum werden diese Tage Purim genannt, nach dem Wort »Pur«. Deshalb, wegen alles dessen, was in dem Schriftstück stand, und was sie selbst gesehen und erfahren hatten, setzten die Juden dies fest und nahmen es als Brauch an für sich und ihre Nachkommen und alle, die sich ihnen anschließen würden, dass sie nicht davon abgehen wollten, jährlich diese zwei Tage zu feiern, wie sie vorgeschrieben und bestimmt worden waren. Und so sollen diese Tage im Gedächtnis bleiben und gefeiert werden von Geschlecht zu Geschlecht, in allen Sippen, in allen Provinzen und Städten; so dass diese Purimtage nie verschwinden sollen unter den Juden und ihr Andenken bei ihren Nachkommen nicht aufhören soll.

Und die Königin Esther, die Tochter Abichails, und Mordechai, der Jude, schrieben mit allem Nachdruck, um diesen zweiten Brief betreffend die Purim zu bestätigen. Und er sandte Briefe an alle Juden in den 127 Provinzen des Königreiches von Ahasveros, Worte des Friedens und der Wahrheit, um diese Purimtage zu ihren bestimmten Zeiten festzusetzen, wie Mordechai, der Jude, und die Königin Esther ihnen verordnet und wie sie sie auch für sich selbst und für ihre Nachkommen festgesetzt hatten, nämlich die Angelegenheit der Fasten und ihrer Wehklage. Und der Befehl Esthers bestätigte diese Purimpflichten, und er wurde in einem Buch aufgezeichnet.

Und der König Ahasveros legte dem Festland und den Inseln des Meeres einen Tribut auf. Aber alle Werke seiner Gewalt und seiner Macht und die Beschreibung der Größe Mordechais, zu der ihn der König erhob, ist das nicht aufgezeichnet in der Chronik der Könige von Medien und Persien? Denn der Jude Mordechai war der Nächste nach dem König Ahasveros und groß unter den Juden und beliebt bei der Menge seiner Brüder, weil er das Beste seines Volkes suchte und zum Wohl seines ganzen Geschlechts redete.

Esther 9, 26 - 10, 3

 

Das herrliche Feiern der Purimtage war «mit Grußworten des Friedens und der Treue» verbunden und sollte bei den Nachkommen gehalten werden (V. 26-32). Mordechai wurde vom König mit großer Herrlichkeit versehen. Mordechai, der Jude, «war der Erste nach dem König Ahasveros und groß unter den Juden und beliebt unter der Menge seiner Brüder, weil er für sein Volk Gutes suchte und redete, was seinem ganzen Geschlecht zum Besten diente» (V. 1-3). Wenn wir Gläubige einander Gutes tun (vgl. Hebr. 13,16), schenkt Gott allen Freude.

Wir danken und vertrauen dem HERRN, dass er alle unsere Bedürfnisse, auch die finanziellen, kennt und stets für das Nötige sorgt. Betet mit uns, dass alle anvertrauten Mittel nach seinem Willen in Liebe und Sparsamkeit eingesetzt werden. Der HERR segne alle Beter und Geber, Mitarbeiter und Empfänger des Wortes Gottes. Noch warten viele Menschen auf Errettung. Auch diesen Monat haben wir sehr große Verpflichtungen. Der HERR will erbeten sein auch um weitere Spender.


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