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Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / April 2012 / Denke an Gottes gute Fügung!

Denke an Gottes gute Fügung!

...in dem sich ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten.
(Esther 9,22)

Das geschah am dreizehnten Tage des Monats Adar und sie ruhten am vierzehnten Tage desselben Monats. Den machten sie zum Tage des Festmahls und der Freude. Aber die Juden in Susa waren zusammen- gekommen am dreizehnten und vierzehnten Tage und ruhten am fünfzehnten Tage, und diesen Tag machten sie zum Tage des Festmahls und der Freude. Darum machen die Juden, die in den Dörfern und Höfen wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar zum Tag des Festmahls und der Freude und senden einer dem andern Geschenke.

Und Mordechai schrieb diese Geschichten auf und sandte Schreiben an alle Juden, die in allen Ländern des Königs Ahasveros waren, nah und fern, sie sollten als Feiertage den vierzehnten und fünfzehnten Tag des Monats Adar annehmen und jährlich halten als die Tage, an denen die Juden zur Ruhe gekommen waren vor ihren Feinden, und als den Monat, in dem sich ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten: dass sie diese halten sollten als Tage des Festmahls und der Freude und einer dem andern Geschenke und den Armen Gaben schicke.

Und die Juden nahmen es an als Brauch, was sie angefangen hatten zu tun und was Mordechai an sie geschrieben hatte: wie Haman, der Sohn Hammedatas, der Agagiter, der Feind aller Juden, gedacht hatte, alle Juden umzubringen, und wie er das Pur, das ist das Los, hatte werfen lassen, um sie zu schrecken und umzubringen; und wie Esther zum König gegangen war und dieser durch Schreiben geboten hatte, dass die bösen Anschläge, die Haman gegen die Juden erdacht, auf seinen Kopf zurückfielen, und wie man ihn und seine Söhne an den Galgen gehängt hatte.

Esther 9, 17-25

 

Jedes Jahr gedachten sie in Freude an die Tage, «an denen die Juden zur Ruhe gekommen waren vor ihren Feinden, und als den Monat, in dem sich ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten», und «einer dem andern Geschenke und den Armen Gaben schicke» (V. 17-22).

Mordechai schrieb alle bösen Pläne Hamans und die wunderbare Heraus- führung Gottes für alle Zeiten nieder (V. 23-25). Gedenken wir auch besonders jener Zeit, in der der HERR uns am Kreuz erlöst und vor dem Feind errettet hat?

Wir danken und beten für alle weltlichen, politischen, kirchlichen und frei- kirchlichen Verantwortlichen. Möge der HERR dem wachsenden Zerwürfnis (Gottlosigkeit, Ungerechtigkeit, Korruption, Lüge, Verfolgung, Ehrsucht, Stolz) entgegentreten, seine leidensbereiten Diener mit göttlicher Vollmacht aus- rüsten und der Obrigkeit Unterscheidungsvermögen geben zwischen gläubigen Christen und Sektierern. Wir beten um Erweckung und Gottesfurcht, auch bei der Obrigkeit, Politik und Massenmedien.


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