Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / April 2012 / Jesus Christus trug meine Schuld!

Jesus Christus trug meine Schuld!

Der Vorhang im Tempel riss von oben bis unten entzwei.
(Matthäus 27,51)

Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eli, Eli, lama sabachthani, das heißt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«

Etliche der Anwesenden sprachen, als sie es hörten: Der ruft den Elia! Und sogleich lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig, steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken. Die übrigen aber sprachen: Halt, lasst uns sehen, ob Elia kommt, um ihn zu retten! Jesus aber schrie nochmals mit lauter Stimme und gab den Geist auf.

Und siehe, der Vorhang im Tempel riss von oben bis unten entzwei, und die Erde erbebte, und die Felsen spalteten sich. Und die Gräber öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt und gingen aus den Gräbern hervor nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen.

Als aber der Hauptmann und die, welche mit ihm Jesus bewachten, das Erdbeben sahen und was da geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn! Es waren aber dort viele Frauen, die von ferne zusahen, welche Jesus von Galiläa her gefolgt waren und ihm gedient hatten; unter ihnen waren Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus und Joses, und die Mutter der Söhne des Zebedäus.

Matthäus 27, 45-56

 

Ab Mittag (6. Stunde) kam während drei Stunden eine große Finsternis über das ganze Land. Der Sohn Gottes litt und trug den ganzen Zorn Gottes über die Menschheit: Gott hatte ihn verlassen! Während das Gericht Gottes über die Menschen völlig von seinem Sohn am Kreuz ertragen wird, wurde weiter gespottet (V. 45-49). Nachdem Jesus nochmals schrie und verschied, zerriss der Vorhang im Tempel von oben an bis unten aus in zwei Stücke.

Damit wurde durch das Sterben Jesu der Zugang ins Allerheiligste für immer geöffnet. Auch zerrissen Felsen, und Gräber öffneten sich (V. 50-53). Der heidnische Hauptmann und seine Soldaten, die Jesus bewachen mussten, erschraken über das Erdbeben und alles, was geschehen war, und bezeugten die Gottessohnschaft Jesu Christi. Zeugen aus allernächster Nähe sind viele Frauen, die Jesus nachgefolgt und ihm gedient hatten (V. 54-56).

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus, dass er durch sein Leiden und Sterben am Kreuz uns die himmlische Herrlichkeit zum himmlischen Vater geöffnet hat und dass wir wie der Hauptmann unter dem Kreuz ihn als den Sohn Gottes erleben und bezeugen dürfen.


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