Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Mai 2012 / Gott ist gerecht!

Gott ist gerecht!

Neige dein Ohr, mein Gott, und höre. Denn nicht um unserer eigenen Gerechtigkeit willen bringen wir unsere Bitten vor dich, sondern um deiner großen Barmherzigkeit willen!
(Daniel 9,18)

Und so hat er seine Worte ausgeführt, die er gegen uns und unsere Herrscher, die über uns regierten, ausgesprochen hat, dass er großes Unheil über uns bringen wolle, wie es unter dem ganzen Himmel noch nirgends vorgekommen und wie es nun wirklich an Jerusalem geschehen ist. Genauso, wie es im Gesetz Moses geschrieben steht, ist all dies Unheil über uns gekommen; wir aber suchten das Angesicht des Herrn nicht dadurch zu besänftigen, dass wir uns von unseren Sünden abgewandt und auf deine Wahrheit geachtet hätten. Darum hat auch der Herr darüber gewacht, das Unheil über uns zu bringen; denn der Herr, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er getan hat, da wir nicht auf seine Stimme gehört haben.

Nun aber, Herr, unser Gott, der du dein Volk mit starker Hand aus dem Land Ägypten herausgeführt hast und dir einen Namen gemacht hast bis zum heutigen Tag: wir haben gesündigt, wir haben gottlos gehandelt.

O Herr, lass doch um all deiner Gerechtigkeit willen deinen Zorn und Grimm sich abwenden von deiner Stadt Jerusalem, von deinem heiligen Berg! Denn wegen unserer Sünden und der Missetaten unserer Väter ist Jerusalem und dein Volk allen seinen Nachbarn zum Gespött geworden. So höre nun, unser Gott, auf das Gebet deines Knechtes und auf sein Flehen und lass dein Angesicht leuchten über dein verwüstetes Heiligtum, um des Herrn willen! Neige dein Ohr, mein Gott, und höre; tue deine Augen auf und sieh unsere Verwüstung und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist! Denn nicht um unserer eigenen Gerechtigkeit willen bringen wir unsere Bitten vor dich, sondern um deiner großen Barmherzigkeit willen!

Herr, höre! Herr, vergib! Herr, achte darauf und handle und zögere nicht, um deiner selbst willen, mein Gott! Denn nach deinem Namen ist deine Stadt und dein Volk genannt!

Daniel 9, 12-19

 

Daniel erkennt Gottes Gericht als gerecht an: «Gott hat seine Worte gehalten... aber wir gehorchten seiner Stimme nicht» (V. 12-14). «Wir haben gesündigt, wir sind gottlos gewesen» (V. 15). Darum die Schmach (V. 16). Daniel fleht um die Sache Gottes und stützt sich nicht auf eigene Gerechtigkeit, sondern «auf deine (Gottes) große Barmherzigkeit» (V. 18). «Ach Herr, höre... sei gnädig! Ach Herr, merk auf! Handle und säume nicht - um deinetwillen, mein Gott! Denn deine Stadt und dein Volk ist nach deinem Namen genannt» (V. 19).

Die Verbreitung unserer Traktate, Bibelteile und Bibelkurse in englischen Sprachgebieten, z.B. FD-Zweig USA (Pastor Nicolas Parent), FD-Zweig Neuseeland (Fam. Bucher) und Einzelverteiler in Kanada, England, Australien, Indien, Südafrika, Nigeria, Ghana, geht trotz viel Gebet nur langsam voran. Möge der HERR uns die Ursachen zeigen und beheben helfen. Wir danken ihm für alle Mitarbeitenden und Traktatverteiler, die er stärken und ausrüsten möge, und für die tausenden Empfänger, die er zur Buße, Bekehrung und völligen Hingabe und Nachfolge Jesu Christi führen möge, damit viele den Sieg unseres Herrn Jesus Christus persönlich erleben (vgl. 1. Kor. 15,57-58).


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