Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Mai 2012 / Gott rettet!

Gott rettet!

Weil es keinen anderen Gott gibt, der so erretten kann wie dieser!
(Daniel 3,29)

Da wurde Nebukadnezar voll Wut, und das Aussehen seines Angesichts veränderte sich gegen Sadrach, Mesach und Abednego; [dann] redete er und gab den Befehl, man solle den Ofen siebenmal heißer machen, als man es sonst zu tun pflegte. Und den stärksten Männern in seinem Heer befahl er, Sadrach, Mesach und Abednego zu binden und sie in den glühenden Feuerofen zu werfen. Da wurden diese Männer gebunden und in ihren Mänteln und Beinkleidern samt ihren Turbanen und ihren Gewändern in den glühenden Feuerofen geworfen.

Weil nun der Befehl des Königs dringend und der Ofen übermäßig geheizt war, so tötete die Feuerflamme jene Männer, die Sadrach, Mesach und Abednego hinauftrugen; diese drei Männer aber, Sadrach, Mesach und Abednego, fielen gebunden in den glühenden Feuerofen.

Da erschrak der König Nebukadnezar und stand rasch auf. Er redete und sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden ins Feuer geworfen? Sie erwiderten und sprachen zu dem König: Gewiß, o König!
Er antwortete und sprach: Siehe, ich sehe vier Männer mitten im Feuer frei umherwandeln, und es ist keine Verletzung an ihnen; und die Gestalt des vierten gleicht einem Sohn der Götter!

Darauf trat Nebukadnezar vor die Öffnung des glühenden Feuerofens, begann und sprach: Sadrach, Mesach und Abednego, ihr Knechte Gottes, des Aller-höchsten, tretet heraus und kommt her! Da kamen Sadrach, Mesach und Abednego aus dem Feuer hervor. Daraufhin versammelten sich die Satrapen, Vorsteher und Statthalter samt den Räten des Königs. Sie schauten diese Männer an, über deren Leiber das Feuer keine Gewalt gehabt hatte; ihre Haupthaare waren nicht versengt und ihre Kleider waren unverändert; man bemerkte nicht einmal einen Brandgeruch an ihnen.

Da ergriff Nebukadnezar das Wort und sprach: Gepriesen sei der Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die auf ihn vertrauten und das Gebot des Königs übertraten und ihre Leiber hingaben, weil sie keinen anderen Gott verehren und anbeten wollten als ihren Gott allein! Und von mir wird eine Verordnung erlassen, dass, wer immer unter allen Völkern, Völkerschaften und Sprachen von dem Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos leichtfertig spricht, in Stücke zerhauen und sein Haus zu einem Misthaufen gemacht werden soll, weil es keinen anderen Gott gibt, der so erretten kann wie dieser! Daraufhin machte der König Sadrach, Mesach und Abednego groß in der Provinz Babel.

Daniel 3, 19-33

 

Der heiße Ofen blieb den Männern nicht erspart. Sogar siebenmal heißer wurde er geheizt (V. 19). Äußerlich gebunden, innerlich frei im HERRN, wurden sie in die Flammen geworfen (V. 20-21). In den Flammen verbrannten nur die Fesseln, die Männer konnten frei im Feuer gehen, weil Jesus bei ihnen war. Das ist das Wichtigste. Im heißen Ofen des Leides, der Krankheit, der Verfolgung erleben wir Jesus am herrlichsten. Göttlicher Trost wird dem Gläubigen besonders in Trübsalen geschenkt (vgl. 2. Kor. 1,3-6). Der gottlose König Nebukadnezar muss die Gegenwart Jesu bei den Männern im Feuerofen sehen (V. 25). Jesus ist Sieger und hat alle Macht im Himmel und auf Erden (vgl. Matth. 28,18). Seine Gegenwart genügt für Zeit und Ewigkeit. Jesus hat am Kreuz eine vollkommene Erlösung vollbracht.

Die FD-Mission in Italien erfreut sich des göttlichen Segens dank der klaren biblischen Botschaft unserer Schriften (Traktate, Bibelkurs, Kalender, Missionsschrift) und der treuen Mitarbeitenden (Mety Pfenninger, 94jährig und weitere), Beter, Geber, Traktatverteiler und befreundeten Gemeinden. Neue Traktate sind übersetzt und gedruckt. Wir beten für die baldige Herausgabe von «Dein treuster Freund» in Italienisch. Möge der HERR weitere Gläubige berufen zur Verbreitung der FD-Schriften, damit sich noch mehr Menschen in Italien bekehren und dem Herrn Jesus Christus treu nachfolgen und dienen.


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