Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Juni 2012 / Gott tut was er sagt

Gott tut was er sagt

Mache dich auf und rede zu ihnen alles, was ich dir gebieten werde!
(Jeremia 1,17)

Und das Wort des Herrn erging an mich folgendermaßen:
Was siehst du, Jeremia?

Da sprach ich:
Ich sehe den Zweig eines Wächterbaumes.

Da sprach der Herr zu mir:
Du hast recht gesehen; denn ich werde über meinem Wort wachen, um es auszuführen!

Und das Wort des Herrn erging zum zweitenmal an mich:
Was siehst du?

Da antwortete ich:
Ich sehe einen siedenden Topf, der kommt von Norden her!

Und der Herr sprach zu mir:
Von Norden her wird das Unheil über alle Bewohner des Landes entfesselt werden. Denn siehe, ich rufe alle Geschlechter der Königreiche des Nordens, spricht der Herr, damit sie kommen und jeder seinen Thron aufstellt vor den Toren Jerusalems und gegen alle seine Mauern ringsum und gegen alle Städte Judas; und ich will mein Urteil über sie fällen wegen all ihrer Bosheit, dass sie mich verlassen haben und anderen Göttern Räucherwerk dargebracht und die Werke ihrer Hände angebetet haben.

Du aber, gürte deine Lenden, mache dich auf und rede zu ihnen alles, was ich dir gebieten werde! Sei nicht verzagt vor ihnen, damit ich dich nicht vor ihnen verzagt mache! Siehe, ich mache dich heute zu einer festen Stadt und zu einer eisernen Säule und zu einer ehernen Mauer gegen das ganze Land, gegen die Könige von Juda, gegen ihre Fürsten, gegen ihre Priester und gegen das Volk des Landes; sie werden zwar gegen dich kämpfen, aber sie werden dich nicht überwältigen; denn ich bin mit dir, spricht der Herr, um dich zu erretten!

Jeremia 1, 11-19

 

Der «erwachende Zweig» deutet auf die Gründung des Staates Israel im Jahre 1948 hin. Gott wacht über seinem Wort, auch über den Endzeit- prophezeiungen. Der überkochende Kessel bedeutet, dass bald Unheil aus dem Norden (V. 13-15; vgl. Hes. 38,15; 39,2 «aus dem äußersten Norden»), d.h. von Russland über Iran, Irak und Syrien kommen wird, weil Israel den HERRN verlassen hat «und ihrer Hände Werk anbeten» (V. 16). Auch Israel braucht heute die Erlösung durch Jesus Christus (V. 17-19). Wehe uns, wenn wir Israel, statt das Evangelium Jesu Christi zu bringen, nur «ihrer Hände Werk» bestaunen und fördern helfen.

Wir beten für das Volk Israel und die Juden in aller Welt, die bedrängten Christen in Syrien und anderen moslemischen Ländern sowie für die arabische Bevölkerung in den Palästinensergebieten und allen arabischen Ländern, dass ihnen das Evangelium vermehrt gepredigt wird und dass viele Jesus Christus als Erlöser und Herrn annehmen und durch ihn wahren Frieden erleben.


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