Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Juni 2012 / Uns ist ein wichtiges Gut anvertraut

Uns ist ein wichtiges Gut anvertraut

So wie wir von Gott für tauglich befunden wurden, mit dem Evangelium betraut zu werden.
(1. Thessalonicher 2,4)

Denn ihr wisst selbst, Brüder, dass unser Eingang bei euch nicht vergeblich war; sondern, obwohl wir zuvor gelitten hatten und misshandelt worden waren in Philippi, wie ihr wisst, gewannen wir dennoch Freudigkeit in unserem Gott, euch das Evangelium Gottes zu verkünden unter viel Kampf. Denn unsere Verkündigung entspringt nicht dem Irrtum, noch unlauteren Absichten, noch geschieht sie in listigem Betrug; sondern so wie wir von Gott für tauglich befunden wurden, mit dem Evangelium betraut zu werden, so reden wir auch
- nicht als solche, die den Menschen gefallen wollen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. Denn wir sind nie mit Schmeichelworten gekommen, wie ihr wisst, noch mit verblümter Habsucht - Gott ist Zeuge -; wir haben auch nicht Ehre von Menschen gesucht, weder von euch noch von anderen, obgleich wir als Apostel des Christus würdevoll hätten auftreten können, sondern wir waren liebevoll in eurer Mitte, wie eine stillende Mutter ihre Kinder pflegt. Und wir sehnten uns so sehr nach euch, dass wir willig waren, euch nicht nur das Evangelium Gottes mitzuteilen, sondern auch unser Leben, weil ihr uns lieb geworden seid.

Ihr erinnert euch ja, Brüder, an unsere Arbeit und Mühe; denn wir arbeiteten Tag und Nacht, um niemand von euch zur Last zu fallen, und verkündigten euch dabei das Evangelium Gottes. Ihr selbst seid Zeugen, und auch Gott, wie heilig, gerecht und untadelig wir bei euch, den Gläubigen, gewesen sind; ihr wisst ja, wie wir jeden einzelnen von euch ermahnt und ermutigt haben wie ein Vater seine Kinder, und euch ernstlich bezeugt haben, dass ihr so wandeln sollt, wie es Gottes würdig ist, der euch zu seinem Reich und seiner Herrlichkeit beruft.

1. Thessalonicher 2, 1-12

 

Trotz Leiden und Schmähung verkündeten Paulus und seine Mitarbeiter die Frohe Botschaft freimütig in großer Kraft und unter viel Kampf (V. 1-3). Gott wohlgefällig, ohne persönliche Interessen (V. 4-7) und in völliger Hingabe (V. 8-9) verkündigten sie das Evangelium, das sie auch auslebten (V. 10-12).

An vorderster Front und gemeinsam mit Euch, liebe Geber und Geberinnen, tragen wir zusammen unter viel Kampf und Opfer dazu bei, dass Millionen von Menschen das Evangelium Jesu Christi gedruckt, durch Radio, Internet und durch unsere Hilfswerke usw. empfangen und sich viele zum Herrn Jesus Christus bekehren. Jede kleine und große Spende wird nach Gottes Willen treu eingesetzt, was Tausende zur zeitlichen Erlösung und zum ewigen Leben in unserem Herrn Jesus Christus führt. Wir danken dem HERRN und Euch für Euer Mittragen im Beten und Geben. Der HERR ist Euer reicher Vergelter und schenkt Euch viel geistlichen und zeitlichen Segen. Er segne Euch und Eure Lieben!

Der HERR ist treu und trägt die Seinen.


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