Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Juli 2012 / Gottes Zorn ist schrecklich

Gottes Zorn ist schrecklich

Sie sagen: Friede, Friede!, wo es doch keinen Frieden gibt.
(Jeremia 6,14)

Flieht, ihr Kinder Benjamins, aus Jerusalems Mitte, und stoßt in das Schophar- horn in Tekoa, und über Beth-Kerem richtet ein Zeichen auf; denn ein Unheil droht von Norden her und ein großes Verderben! Die Liebliche und Verzärtelte, die Tochter Zion, gebe ich hiermit der Vernichtung preis. Hirten mit ihren Herden werden zu ihr kommen; ihre Zelte werden sie aufschlagen rings um sie her, und jeder wird sein Teil abweiden.

»Heiligt einen Krieg gegen sie! Auf, lasst uns am Mittag hinaufziehen!«

»Wehe uns, der Tag neigt sich, und die Abendschatten dehnen sich!«

»Auf, lasst uns bei Nacht hinaufziehen und ihre Paläste zerstören!«

Denn so hat der Herr der Heerscharen befohlen: Fällt Bäume und schüttet einen Wall auf gegen Jerusalem! Das ist die Stadt, die heimgesucht werden soll; denn lauter Gewalttat ist in ihrer Mitte. Wie ein Brunnen sein Wasser hervorsprudeln lässt, so haben sie ihre Bosheit hervorsprudeln lassen; von Gewalttat und Bedrückung hört man in ihr; Leid und Misshandlung muss ich beständig mit ansehen. Lass dich warnen, Jerusalem, damit sich meine Seele nicht ganz von dir losreißt, damit ich dich nicht zur Wüste mache, zu einem unbewohnten Land!

So spricht der Herr der Heerscharen: Am Überrest Israels wird man Nachlese halten wie am Weinstock. Lege nochmals deine Hand an wie ein Weinleser an die Ranken! Zu wem soll ich reden, wem Zeugnis ablegen, dass sie darauf hören? Siehe, ihr Ohr ist unbeschnitten; sie können nicht darauf achten. Siehe, das Wort des Herrn ist ihnen zum Hohn geworden; sie haben keine Lust daran. Und ich bin erfüllt von dem Grimm des Herrn, dass ich ihn kaum zurückhalten kann. Gieße ihn aus über die Kinder auf der Gasse und zugleich über die Schar der jungen Männer! Ja, Mann und Frau sollen gefangen werden, Alte und Hochbetagte. Ihre Häuser sollen anderen zugewandt werden, samt den Äckern und Frauen; denn ich will meine Hand ausstrecken gegen die Bewohner dieses Landes! spricht der Herr. Denn vom Kleinsten bis zum Größten trachten sie alle nach unrechtem Gewinn, und vom Propheten bis zum Priester gehen sie alle mit Lügen um. Und sie heilen den Schaden der Tochter meines Volkes leichthin, indem sie sprechen: »Friede, Friede!«, wo es doch keinen Frieden2 gibt. Schämen sollten sie sich, weil sie Greuel verübt haben! Aber sie wissen nicht mehr, was sich schämen heißt, und empfinden keine Scham. Darum werden sie fallen unter den Fallenden; zur Zeit ihrer Heim- suchung werden sie stürzen! spricht der Herr.

Jeremia 6, 1-15

 

Krieg droht von Norden her. Gott ordnet an, Jerusalem durch einen Wall zu schützen, weil es «heimgesucht werden soll. Ist doch nichts als Unrecht darin!» Täglich schlagen und morden sie. «Bessre dich, Jerusalem, ehe sich mein Herz von dir wende» (V. 1-8). Terrorismus und Verbrechen sind Zeichen des hereinbrechenden Gerichtes Gottes. «Sie halten des HERRN Wort für Spott und wollen es nicht haben.» Unweigerlich folgt der Zorn Gottes. «Denn sie gieren alle, Klein und Groß, nach unrechtem Gewinn.» Werden nicht auch heute die Völker verblendet durch die Worte: «Friede! Friede!» - und ist doch nicht Friede? (V. 9-15). Das Gericht Gottes steht vor der Tür.

Unser Herr Jesus Christus benutzt unsere täglichen Radiosendungen dazu, dass viele von Gott Entfernte und viele laue Christen sich zu ihm bekehren und ihm nachfolgen. Er befreit und heilt psychische und körperliche Krankheiten, innere Verletzungen, schmerzende Enttäuschungen und Folgen falscher Friedens- und Weltvorstellungen und er vergibt und reinigt alle Sünden der Gläubigen durch sein am Kreuz vergossenes Blut. Er schenkt den wahren Frieden und das ewige Leben. Er gibt uns die Neugeburt und macht uns zu Überwindern. Betet bitte um göttliche Kraft und Vollmacht, Gesundheit und Weisheit für die Verkündiger, Josef und Samuel J. Schmid, damit die göttliche Wahrheit, das Wort Gottes, in Kirchen und Gemeinden durchdringt, sowie für die gesamte technische Herstellung und um gute Ausstrahlung.


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