Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Juli 2012 / Sage das reine Evangelium!

Sage das reine Evangelium!

...denen gaben wir auch nicht eine Stunde nach, dass wir uns ihnen unterworfen hätten.
(Galater 2,5)

Darauf, nach 14 Jahren, zog ich wieder hinauf nach Jerusalem mit Barnabas und nahm auch Titus mit. Ich zog aber aufgrund einer Offenbarung hinauf und legte ihnen, insbesondere den Angesehenen, das Evangelium vor, das ich unter den Heiden verkündige, damit ich nicht etwa vergeblich liefe oder gelaufen wäre. Aber nicht einmal mein Begleiter Titus, obwohl er ein Grieche ist, wurde gezwungen, sich beschneiden zu lassen. Was aber die einge- schlichenen falschen Brüder betrifft, die sich hereingedrängt hatten, um unsere Freiheit auszukundschaften, die wir in Christus Jesus haben, damit sie uns unterjochen könnten - denen gaben wir auch nicht eine Stunde nach, dass wir uns ihnen unterworfen hätten, damit die Wahrheit des Evangeliums bei euch bestehen bliebe.

Von denen aber, die etwas gelten - was sie früher waren, ist mir gleich; Gott achtet das Ansehen der Person nicht -, mir haben diese Angesehenen nichts weiter auferlegt; sondern im Gegenteil, als sie sahen, dass ich mit dem Evangelium an die Unbeschnittenen betraut bin, gleichwie Petrus mit dem an die Beschneidung - denn der, welcher in Petrus kräftig wirkte zum Apostel- dienst unter der Beschneidung, der wirkte auch in mir kräftig für die Heiden -, und als sie die Gnade erkannten, die mir gegeben ist, reichten Jakobus und Kephas und Johannes, die als Säulen gelten, mir und Barnabas die Hand der Gemeinschaft, damit wir unter den Heiden, sie aber unter der Beschneidung wirkten; nur sollten wir an die Armen gedenken, und ich habe mich auch eifrig bemüht, dies zu tun.

Galater 2, 1-10

 

Vierzehn Jahre später (vgl. Apg. 15) reiste Paulus «aufgrund einer Offen- barung» nach Jerusalem; denn «falsche Brüder» hatten sich eingeschlichen, «um unsere Freiheit auszukundschaften, die wir in Christus Jesus haben, und uns zu knechten.» (V. 1-4). Auch heute braucht es diesbezüglich Entschieden- heit, «die Wahrheit des Evangeliums ... denn Gott achtet das Ansehen der Menschen nicht» (V. 5-6). Wie Jesus Christus durch Petrus kräftig unter den Juden wirkte, so tat er dies durch Paulus unter den Heiden. «... da sie die Gnade erkannten, die mir gegeben war ... und wurden mit uns eins ... nur dass wir an die Armen dächten» (V. 8-10).

Wir beten für die Verkündiger des Evangeliums Jesu Christi in Kirchen und Gemeinden, in der Kinder- und Jugendarbeit, an Tagungen, Seminaren und Evangelisationen, durch Radio, gedruckte und elektronische Medien, insbesondere für Josef und Samuel J. Schmid, dass wir den Dienst in Demut, treu und selbstlos, in göttlicher Vollmacht ohne Leidensscheu nach seinem Wort tun und der HERR Erweckung und klare Bekehrungen schenke. Mögen doch anstelle von neidischer Gegnerschaft viele Verkündiger in die ganze Nachfolge Jesu Christi treten.


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