Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Juli 2012 / Wer nicht hören will, muss fühlen!

Wer nicht hören will, muss fühlen!

Es kommt ein Volk aus dem Land des Nordens, und eine große Nation erhebt sich von den äußersten Enden der Erde.
(Jeremia 6,22)

So spricht der Herr: Tretet hin an die Wege und schaut und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, welches der gute Weg ist, und wandelt darauf, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Sie aber sprechen: »Wir wollen nicht darauf wandeln!« Und ich habe Wächter über euch bestellt: Achtet doch auf den Schall des Schopharhorns! Sie aber sprechen: »Wir wollen nicht darauf achten!«

So hört nun, ihr Völker, und du, Gemeinde, erkenne, was mit ihnen geschieht! Höre es, Erde! Siehe, ich will Unheil über dieses Volk kommen lassen, die Frucht ihrer Gedanken; denn auf meine Worte haben sie nicht geachtet, und mein Gesetz, das haben sie verworfen. Was soll mir der Weihrauch von Saba und das köstliche Gewürzrohr aus fernem Land? Eure Brandopfer sind mir nicht wohlgefällig, und eure Schlachtopfer sind mir nicht angenehm! Darum, so spricht der Herr: Siehe, ich will diesem Volk Steine des Anstoßes in den Weg legen, damit Väter und Kinder zugleich daran zu Fall kommen; der Nachbar und sein Freund werden miteinander umkommen!

So spricht der Herr: Siehe, es kommt ein Volk aus dem Land des Nordens, und eine große Nation erhebt sich von den äußersten Enden der Erde. Mit Bogen und Wurfspieß sind sie bewaffnet; grausam sind sie und ohne Erbarmen. Ihr Lärmen ist wie das Brausen des Meeres, und auf Pferden reiten sie, gerüstet wie ein Mann zum Kampf gegen dich, o Tochter Zion!

Als wir von ihnen hörten, da wurden unsere Hände schlaff; Angst ergriff uns, Wehen wie eine Gebärende. Geh ja nicht aufs Feld hinaus und betritt die Straße nicht! Denn das Schwert des Feindes [verbreitet] Schrecken ringsum. Gürte Sacktuch um dich, o Tochter meines Volkes, und wälze dich in der Asche; trauere wie um den einzigen Sohn, halte bittere Klage! Denn plötzlich wird der Verwüster über uns kommen.

Ich habe dich zum Prüfer über mein Volk bestellt, zum Goldprüfer, damit du ihren Weg erkennst und prüfst. Sie sind alle widerspenstige Empörer, gehen als Verleumder umher; Erz und Eisen sind sie, Verderber alle miteinander. Der Blasebalg schnaubt; vom Feuer ist das Blei verzehrt, vergebens hat man geschmolzen und geschmolzen; die Bösen werden doch nicht ausgeschieden! »Verworfenes Silber« nennt man sie, weil der Herr sie verworfen hat.

Jeremia 6, 16-30

 

Rückkehr zum göttlichen Weg der Vorzeit, «und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele! Aber sie sprechen: Wir wollen’s nicht tun!» (V. 16-17). Die klare Bekehrung zum Herrn Jesus Christus befreit vom Zorn Gottes. Eigene Opfer gefallen Gott nicht (V. 18-21). Ein großes Volk vom fernen Norden kommt als schreckliches Gericht Gottes. «Der Verderber kommt über uns plötzlich!» (V. 22-26). Jeremia ist von Gott als Prüfer über das Volk gestellt, doch dieses lehnt ihn ab: «Sie sind ganz und gar abtrünnig» (V. 27-28). Gottes Warnungen sind auch heute klar!

Unsere biblisch fundierten Traktate in über 20 Sprachen erreichen viele von Gott Abgefallene, aber auch solche, die noch nie von Jesus gehört haben. Wir beten um klare Bekehrungen zu unserem Herrn Jesus Christus in aller Welt. Möge der HERR die Herzen öffnen und zur Buße und Umkehr führen. Wir beten für die vielen tausend treuen Verteiler. Möge der HERR sie bewahren vor Übermüdung, Angst und falschem Eifer, möge er sie ausrüsten mit der Kraft des Heiligen Geistes für ihren Zeugendienst und weitere berufen, die regelmäßig jeden Monat diesen segensreichen Dienst tun wollen.


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