Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / August 2012 / Den Blick auf Gott gerichtet

Den Blick auf Gott gerichtet

Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!
(Römer 7,25)

Denn was ich vollbringe, billige ich nicht; denn ich tue nicht, was ich will, sondern was ich hasse, das übe ich aus. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so stimme ich dem Gesetz zu, dass es gut ist. Jetzt aber vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die Sünde, die in mir wohnt. Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht. Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will, das verübe ich. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.

Ich finde also das Gesetz vor, wonach mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt. Denn ich habe Lust an dem Gesetz Gottes nach dem inneren Menschen; ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das gegen das Gesetz meiner Gesinnung streitet und mich gefangennimmt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.

Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib?

Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! So diene ich selbst nun mit der Gesinnung dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde.

Römer 7, 15-25

 

Nach der Lutherübersetzung kommt das Wörtchen «Ich» 26-mal vor in diesem Abschnitt. Durch diese äußere Tatsache schon wird klar, dass das Ich sich selber aus dem Sumpf herausziehen will und es nicht fertig bringt, nicht fertig bringen kann! Der fromme Ichmensch ist ebenso verloren, wie der gottlose Ichmensch! Beim Ich gibt es keine Hilfe! Die guten Vorsätze sind Pflastersteine auf dem Weg zur Hölle. Vollkommene Erlösung haben wir - Gott sei Dank - allein durch Jesus Christus, unsern Herrn, dem wir von Herzen dienen.

Viele Gäste bezeugen, dass sie im «ELIM – Haus des Segens» in Biberstein viel geistlichen Segen durch das Wort Gottes und Seelsorge, Ruhe, Frieden und Heilung an Leib und Seele empfangen haben. Betet bitte mit uns um göttliche Leitung, dass noch mehr Gäste aus Hunger nach dem Wort Gottes in unser einfaches Gästehaus kommen. Wir bitten um göttliche Weisung und die nötigen Geldmittel auch für die unaufschiebbare Renovation des Hauses.


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