Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / August 2012 / Einer brachte die Gerechtigkeit - Jesus!

Einer brachte die Gerechtigkeit - Jesus!

...damit wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.
(Römer 5,21)

Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben (denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt; wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht in Rechnung gestellt. Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht mit einer gleichartigen Übertretung gesündigt hatten wie Adam, der ein Vorbild dessen ist, der kommen sollte. Aber es verhält sich mit der Gnaden- gabe nicht wie mit der Übertretung. Denn wenn durch die Übertretung des Einen die Vielen gestorben sind, wieviel mehr ist die Gnade Gottes und das Gnadengeschenk durch den einen Menschen Jesus Christus in über- strömendem Maß zu den Vielen gekommen. Und es verhält sich mit dem Geschenk nicht so, wie mit dem, was durch den Einen kam, der sündigte. Denn das Urteil [führt] aus der einen [Übertretung] zur Verurteilung; die Gnadengabe aber [führt] aus vielen Übertretungen zur Rechtfertigung. Denn wenn infolge der Übertretung des Einen der Tod zur Herrschaft kam durch den Einen, wieviel mehr werden die, welche den Überfluss der Gnade und das Geschenk der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus!)

Also: wie nun durch die Übertretung des Einen die Verurteilung für alle Menschen kam, so kommt auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung, die Leben gibt. Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht.

Das Gesetz aber ist daneben hereingekommen, damit das Maß der Über- tretung voll würde. Wo aber das Maß der Sünde voll geworden ist, da ist die Gnade überströmend geworden, damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Römer 5, 12-21

 

Der Tod herrscht für alle Menschen wegen der Erbsünde seit Adam, also vor dem Gesetz Moses (V. 12-14). Die Fülle der Gnade ist uns aber im Herrn Jesus Christus geschenkt: «welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus» (V. 15-19). Im Herrn Jesus Christus haben wir das ewige Leben, denn «wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden». Jesus ist Sieger! (V. 20-21).

In der Zentralstelle von Freundes-Dienst International in Biberstein/Schweiz sind die 30 FD-Zweige zusammengefasst und werden mit Schriften, Traktaten, Bibeln, Evangelien, Bibelkursen und finanziell versorgt. Dazu gehören auch das Versorgen der Schulen, Heime, medizinischen Institutionen, der Hunger- leidenden und der weltweit über 200 Mitarbeitenden mit ihren Familien sowie viele Administrativarbeiten (Buchhaltung, Finanzwesen, Rechnungskontrolle, Telefondienste, Kontakte mit Freunden, Schriftenversand, Haus ELIM usw.). Betet, dass die Missionsleitung, Josef und Samuel J. Schmid, deren Stell- vertretung, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, und das mitleitende Team, Nelli Rauschenberger, Marie-Luis Müller, Judith Ruopp, Elsa Klassen, vom HERRN geführt die richtigen Entscheidungen trifft und alle Mitarbeiter die vielen Aufgaben mit Freude und göttlicher Kraft und Weisheit erfüllen. Betet auch für die Verantwortlichen in den Zweigen sowie um weitere von Gott Berufene und ihm geweihte und fähige Mitarbeiter/innen, damit viel Ewigkeits- frucht entsteht.


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