Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / August 2012 / Glaube nur!

Glaube nur!

Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.
(Römer 4,3)

Was wollen wir denn sagen, dass Abraham, unser Vater, nach dem Fleisch erlangt hat? Wenn nämlich Abraham aus Werken gerechtfertigt worden ist, hat er zwar Ruhm, aber nicht vor Gott. Denn was sagt die Schrift? »Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet«. Wer aber Werke verrichtet, dem wird der Lohn nicht aufgrund von Gnade angerechnet, sondern aufgrund der Verpflichtung; wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. Ebenso preist auch David den Menschen glückselig, dem Gott ohne Werke Gerechtigkeit anrechnet:

»Glückselig sind die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden zugedeckt sind; glückselig ist der Mann, dem der Herr die Sünde nicht anrechnet!«

Gilt nun diese Seligpreisung den Beschnittenen oder auch den Unbe- schnittenen? Wir sagen ja, dass dem Abraham der Glaube als Gerechtigkeit angerechnet worden ist. Wie wurde er ihm nun angerechnet? Als er be- schnitten oder als er noch unbeschnitten war? Nicht als er beschnitten, sondern als er noch unbeschnitten war! Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er schon im unbeschnittenen Zustand hatte, damit er ein Vater aller unbeschnittenen Gläubigen sei, damit auch ihnen die Gerechtigkeit angerechnet werde; und auch ein Vater der Beschnittenen, die nicht nur aus der Beschneidung sind, sondern die auch wandeln in den Fußstapfen des Glaubens, den unser Vater Abraham hatte, als er noch unbeschnitten war.

Römer 4, 1-12

 

Abraham wurde durch seinen Glauben an Gott gerecht gemacht. In Jesus Christus haben wir vollkommene Vergebung aller Sünden, wenn wir an ihn gemäß der Bibel glauben. Es ist allein Gottes Werk, das der Mensch jedoch dankbar annehmen oder aber in Hochmut und Verblendung ablehnen kann. Nicht äußere Kennzeichen (Beschneidung, religiöse Zugehörigkeit) sind ausschlaggebend für das ewige Leben, sondern allein der Glaube an Jesus Christus.

Wir bitten den HERRN, dass er weitere Hörer unserer Radiosendungen (über verschiedene Sender, Telefon, Internet und Tonträger) schenken und auch heute mächtig wirken möge, damit viele Gläubige sich vom Wort Gottes bestimmen lassen und Ungläubige sich klar zum Herrn Jesus Christus bekehren. Möge der HERR vielen zu Trost, Kraft, Frieden und Befreiung verhelfen. Wir danken ihm, dass er Herzen auch zum freudigen Geben berührt, damit unsere zahlreichen Radiosendungen rechtzeitig bezahlt werden können. Der HERR segne Euch, liebe Beter und Geber!


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