Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / August 2012 / Gott vermag alles!

Gott vermag alles!

...und völlig überzeugt war, dass ER das, was ER verheißen hat, auch zu tun vermag.
(Römer 4,21)

Denn nicht durch das Gesetz erhielt Abraham und sein Same die Verheißung, dass er Erbe der Welt sein solle, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens. Denn wenn die vom Gesetz Erben sind, so ist der Glaube wertlos geworden und die Verheißung unwirksam gemacht. Das Gesetz bewirkt nämlich Zorn; denn wo kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung. Darum ist es aus Glauben, damit es aufgrund von Gnade sei, auf dass die Verheißung dem ganzen Samen sicher sei, nicht nur demjenigen aus dem Gesetz, sondern auch dem aus dem Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist (wie ge- schrieben steht: »Ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht«), vor Gott, dem er glaubte, der die Toten lebendig macht und dem ruft, was nicht ist, als wäre es da. Er hat da, wo nichts zu hoffen war, auf Hoffnung hin geglaubt, dass er ein Vater vieler Völker werde, gemäß der Zusage: »So soll dein Same sein!«

Und er wurde nicht schwach im Glauben und zog nicht seinen Leib in Betracht, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war; auch nicht den er- storbenen Mutterleib der Sara. Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab und völlig überzeugt war, dass ER das, was ER verheißen hat, auch zu tun vermag. Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet. Es steht aber nicht allein um seinetwillen geschrieben, dass es ihm angerechnet worden ist, sondern auch um unsertwillen, denen es angerechnet werden soll, wenn wir an den glauben, der unseren Herrn Jesus aus den Toten auferweckt hat, ihn, der um unserer Übertretungen willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt worden ist.

Römer 4, 13-25

 

Die Gerechtigkeit Gottes gilt allen Nachkommen Abrahams im Glauben (nicht allein Juden, sondern allen Gläubigen), «der ist unser aller Vater» (V. 13-18). «Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre» in völliger Gewissheit, dass Gott hält, was er verspricht (V. 19-21). Unser Herr Jesus Christus ist für unsere Sünden gestorben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt worden. Dies ist unsere Rechtfertigung vor Gott und unser Zeugnis vor den Menschen.

Liebe Beterinnen und Beter nach «Einigkeit im Geist», wir danken dem Herrn Jesus Christus für die tiefe Verbundenheit in der gegenseitigen Fürbitte und im gemeinsamen Dienst. Große Bedrängnisse sind auch uns nicht erspart. Die antichristliche Gegnerschaft schreckt vor nichts zurück. Aber Jesus ist Sieger! Erhörliches Beten macht uns auch leidensbereit. In der Kraft Gottes, mit Freuden im Heiligen Geist und im Warten auf das baldige Kommen unseres HERRN haben wir nur ein gemeinsames Ziel, nämlich dass sich viele Menschen zu ihm bekehren, auch und gerade in der nächsten Umgebung.


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