Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / August 2012 / Tod oder Leben!?

Tod oder Leben!?

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
(Römer 6,23)

So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib, damit ihr [der Sünde] nicht durch die Begierden [des Leibes] gehorcht; gebt auch nicht eure Glieder der Sünde hin als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die lebendig geworden sind aus den Toten, und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit! Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.

Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne! Wisst ihr nicht: Wem ihr euch als Sklaven hingebt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ihr und müsst ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode, oder dem Gehorsam zur Gerechtig- keit? Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde gewesen, nun aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Vorbild der Lehre, das euch überliefert worden ist. Nachdem ihr aber von der Sünde befreit wurdet, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden. Ich muss menschlich davon reden wegen der Schwachheit eures Fleisches. Denn so, wie ihr [einst] eure Glieder in den Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit gestellt habt zur Gesetzlosigkeit, so stellt jetzt eure Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit zur Heiligung. Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, da wart ihr frei gegenüber der Gerechtigkeit.

Welche Frucht hattet ihr nun damals von den Dingen, deren ihr euch jetzt schämt? Ihr Ende ist ja der Tod! Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben. Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Römer 6, 12-23

 

Weil wir im Herrn Jesus Christus unter der Gnade sind, kann die Sünde nicht über uns herrschen (V. 14). Darum hat er auch alle Verfügungsgewalt über die «Glieder» (Fähigkeiten, Gaben, Kräfte und Güter). Nun dürfen wir sie alle in den Dienst Gottes stellen. Vorher diente alles dem Fürsten dieser Welt, «dass ihr Knechte der Sünde gewesen seid, aber nun von Herzen gehorsam geworden» (V. 17).

Wir beten um göttliche Weisheit, Kraft und Gnade für die umfangreiche Seel- sorgearbeit (schriftlich, mündlich, telefonisch, E-Mail), dass die Hilfesuchenden (Kranke, Schwergeprüfte, Depressive, Verfolgte, Leidtragende, Einsame, solche mit finanziellen und familiären Problemen, Arbeitslose, Zurückgefallene, okkult Belastete) die Hilfe vom HERRN erwarten, von ihm gestärkt und erquickt werden und dem Wirken des Heiligen Geistes nicht entgegen stehen. Wir beten um weitere nebenamtliche Seelsorger.


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